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PR Blogger 2011 – Rückblick Januar bis März

Ist im Social Media Jahr 2011 Geschichte geschrieben worden? Zumindest gab es eine Menge Aufregung um Social Media und den Start von Google+.  Im PR-Blogger selbst schreiben seither mehr Autoren denn je. Unsere Themen des Jahres 2011 umfassen Guttenberg über Fukushima bis hin zur ägyptischen Revolution und der Eurokrise. Außerdem haben immer mehr Unternehmen die Chancen und Risiken von Social Media auf unterschiedlichste Weise zu spüren bekommen.

Heute starten wir mit dem ersten von vier PR-Blogger-Rückblicken auf das Jahr 2011.

Januar 2011

Gleich zu Jahresbeginn haben wir im PR-Blogger Interviews mit Social Media Managern von

zu Ihren Erfahrungen und Aufgaben mit den neuen Medien in ihrem Unternehmen geführt.

Zudem haben wir im Januar 2011 über das 5. Bloggertreffen gemeinsam mit dem Social Media Club berichtet: Sponsorensuche, Veranstaltungsankündigung und Rückblick.

In der ersten Morgenwelt des Jahres (101)  von Jochen Hencke, der inzwischen Social Media Manager bei Stiegl ist, ging es u.a. um „Das böse Internet“ in der Medienberichterstattung, danach in Morgenwelt 102 um die Bessenheit der Facebook-Mitglieder und den Zusammenhang zwischen Dschungelprüfung und Social Media.

Ein weiteres Thema Anfang des Jahres war die Solidarität zwischen den Bloggern gegenüber Unternehmen anlässlich des Falls Euroweb vs. Nerdcore.

Über die Erfolgsmessung bei Facebook mit Facemeter berichteten wir Ende des Monats.

Im Januar 2011 stieß zudem Heinz Wittenbrink von der FH Graz als neuer Autor zum PR-Blogger und stellte im ersten Beitrag drei Tools im Rahmen des Personal Webs vor.

Februar 2011

Im Februar ist das PR-Blogger-Team gleich um zwei weitere Autoren gewachsen. Florian Semmle, der sich mit den Mitarbeitern als Markenbotschaftern im Web 2.0 (Teil 1 und Teil 2) beschäftigte und Prof. Dr. Martin Grothe, der sich der Social Media-Analyse rund um die Causa Guttenberg widmete.

Auch Klaus Eck berichtete über den Fall des Helden Guttenberg

Zudem haben wir unseren Jahresrückblick 2010 veröffentlicht (Januar – Juni / Juli – Dezember).

Wir haben uns nicht angeschaut,  ob und warum Schwarzkopf ihre Kunden schöner machen kann, aber warum der Kundendialog in Zeiten von Social Media die Marke attraktiver macht.

„Die Social Media Armee“ in der Morgenwelt 103 zeigte den Umgang des US Militärs mit Social Media Richtlinien. Ein weiteres Thema war das Vertrauen der Kunden in Unternehmen.

Daran sollten sich auch Unternehmen ein Beispiel nehmen, spätestens nach dem Bericht „Keine Social Media-freien Zonen im Unternehmen“ und dem Hinweis warum Social Media-Kommunikation in Unternehmen auch erwünscht sein kann.

Die Morgenwelt 104 ging auf das Thema Bewertungsportale im Internet ein, während die Morgenwelt 105 die wachsenden Facebook-Userzahlen in Deutschland und die sinkenden E-Mail-Nutzung beleuchtete.

Google bezieht seit Februar 2011 auch die sozialen Netzwerke in die individualisierten Suchergebnisse mit ein.

Ein weiterer Beitrag war: Web statt Papier –  Webbasiertes Lernen in der Wissensökonomie.

Die Polizei 2.0 und warum Social Media Manager ein stressiger Job ist, beschreibt die Morgenwelt 106.

Die Reihe Social Media Manager in Unternehmen haben wir auch im Februar fortgesetzt und Interviews mit

geführt.

März 2011

Die Morgenwelt im März:

  • Morgenwelt 107: Es hieß gleich zwei Mal Abschied nehmen. Zum einen von „Selbstverteidigungsminister Guttenberg und der Kundenfreundlichkeit von TeldaFax auf Facebook.
  • Morgenwelt 108: „Facebook ist nicht nur Marketing“ und das unterschätzte Potential der Kundenbindung
  • Morgenwelt 109: Die Folgen von Fukushima im Social Web und wie Facebook als Stadt aussehen würde
  • Morgenwelt 110: Wie Sie die Mailflut minimieren und warum ein Shitstorm kein Weltuntergang ist
  • Morgenwelt 111: +1 wird eingeführt und wie sich Hauptstadtjournalisten gegen Twitter wehren

Eine schlechte Note bekommt bei uns, wer den Kopf in den Sand steckt, statt weiter zu kommunizieren – Krisenkommunikation im Social Web.

Die ägyptische Revolution und wie der TV-Sender Al Jazeera Twitter einsetzt und warum Charlie Sheen kein TV mehr braucht.

Wichtig für Unternehmen: Wie wirken sich Social Media-Aktivitäten der Mitarbeiter auf die Unternehmenskommunikation aus?

Content ist King? Ein erster Buch-Tipp von Heinz Wittenbrink: Die Content Strategie.

Auch Tchibo bloggt seit diesem Monat. Wir haben einen Blick drauf geworfen.

Warum das Monitoring die Basis einer guten Social Media-Strategie ist?

Unser Social Media-Manager-Interview im März 2011:

  • Tanja

    Kann es sein, dass Catharina Wilhelm falsch verlinkt wird? Ich erreiche leider nur nochmals Frau Hillebrands Interview.

    • Anonymous

      Vielen Dank für den Hinweis. Der Link dürfte jetzt funktionieren.