buble arrow19

Abschied vom digitalen Freund

Wollen Sie auf Facebook mein Freund werden? Oder geht Ihnen das als Leser, Kunde, Mitarbeiter oder Dienstleister viel zu weit? Das würde ich durchaus verstehen und biete Ihnen alternativ eine Fanpage an, dennoch vergeben Sie sich dadurch eine große Networking-Chance. Ich hätte auf Facebook, Xing oder Twitter nichts dagegen, weil ich online nur Kontakte, aber keine Freunde habe. Versuchen Sie es deshalb bei mir ruhig einmal mit einer Kontaktanfrage! Aber mögen Sie auch Ihren Chef, ist er Ihr Freund? Oder können Sie es übers Herz bringen, eine Freundschaftsanfrage Ihres Kollegen abzulehnen? Manche tun es, aber wie oft geht das gut? In diesem Falle möchte ich Sie mit einigen Jahresendgedanken zum Nachdenken bringen…

In den letzten Tagen des Jahres haben wir in der Regel mehr Zeit, innezuhalten und über unsere sozialen Beziehungen nachzudenken. Das Fest der Familie und Freundschaft ist sicherlich Weihnachten. Doch wie verhält es sich mit unseren Online-Beziehungen? Spiegeln sie unsere soziale Wirklichkeit? Haben die Freunde in den sozialen Netzwerken überhaupt für uns persönlich und beruflich eine Relevanz?

Jeder Mensch hat vermutlich gerne viele (gute) Freunde. Es ist eine gewisse Anerkennung für das eigene Leben, wenn Sie zumindest ein kleines Freundschaftsnetz haben. Den Begriff Freundschaft mit dem des Social Networkings zu verbinden, hat schon etwas Geniales. Facebook war zwar nicht das erste Netzwerk, das seine Mitglieder zur Pflege ihrer (digitalen und echten) Freundschaften aufgefordert hat. Aber wer erinnert sich schon hierzulande ernsthaft an Friendster, MySpace oder Orkut?

Wir verlieren nicht gerne unsere Freunde. Tag für Tag fügen wir stattdessen lieber neue Kontakte unserem Social Media Profil auf Xing oder Facebook hinzu. An einen Abschied denken wir eher selten, da diese Form der digitalen Hygiene doch sehr aufwendig ist und die Bereitschaft für ein aktives Kontaktemanagement (auch CRM genannt) erforderlich macht.

Im Offline-Leben verabschieden wir uns äußerst selten von Freunden, wir lassen Freundschaft aufgrund eines Job-, Interessens- oder Ortswechsels (oftmals unbewusst) auslaufen. Wann haben Sie im Erwachsenenalter jemals einem Freund oder einer Freundin (nicht Beziehungspartner) gesagt: „Du bist nicht mehr mein Freund!“ Deshalb werden viele Netzwerker nach einer Weile zu digitalen Messies, allenfalls beschränkt durch eine 5.000-er Grenze auf Facebook. Jeder neue Freund ist hierbei eine Kerbe, die wir unserem Social Media Profil erfreut hinzufügen können. Erfolg? Die Außenwirkung, der digitale Anschein, sie sprechen für sich und erzeugen sogar etwas Online-Reputation. Denn die Menschen lassen sich sehr schnell von hohen Zahlen beeindrucken. Wenn jemand viele Freunde, Kontakte, Follower oder Fans hat, dann ist es ein leichtes, die niedrige Schwelle zu überschreiten, und den digitalen Promi ebenfalls als „meinen“ Freund hinzuzufügen. Über die Qualität der Beziehungen sagt das noch nicht viel aus. Aber die Zahl der Freunde macht viele von uns Networkern stolz, verführt so manchen zu einer gewissen Eitelkeit, stärkt unseren Narzissmus.

Zurzeit habe ich sowohl auf Xing wie auf Facebook jeweils mehr als 2.200 Kontakte, nicht Freunde. Davon hat man eher wenige (gute). Hinzu kommen noch meine 15.000 Twitter-Leser. Das sind (scheinbar) große Zahlen. Keine Frage. Aber von elementarer Bedeutung sind sie nur in den Fällen, in denen ich mit einzelnen persönlich interagiere. Ansonsten handelt es sich bei mir eher um lebende, sich selbst pflegende Adressbücher. Die vielen losen Verbindungen zu meinen Kontakten (andere mögen sie Freunde nennen) eröffnen mir konkrete Businesschancen, erleichtert es den anderen, mich im Fall der Fälle schnell und unkompliziert anzusprechen. Schließlich bin ich bei den Vielen immer in der digitalen Nähe, quasi jederzeit (zumindest gefühlt) erreichbar.

Wer auf Facebook nur enge Freunde hinzufügt, ist kein Networker und nutzt das Potential der Kontaktpflege auf dieser Plattform nicht aus. Außerdem wäre er als Kommunikator, Marketier oder Personalmanager im falschen Job und wäre für mich als Talent unattraktiv. Denn ehrlich gesagt verlieren Sie in den digitalen Kanälen an Handlungsoptionen, wenn Sie nicht selbst aktiv im Social Web aktiv sind. Als Betreiber einer Facebook Fanpage müssen Sie einfach in der Lage sein, auf Ihre Mitglieder als Mensch einzuwirken, ansonsten funktioniert es nur halbwegs. Betrachten Sie Ihr Social Network lieber als eine neue Form des E-Mailens, seien Sie pragmatisch, dann können Sie auch das Freundesnetz für berufliche Kontakte und ein gutes Social Media Management und den Aufbau von Social Media Relations nutzen. Zudem vermeiden Sie peinliche Fragen und können Ihren Chef als Freund akzeptieren.

10 Tipps für digitale Freundschaften & Social Networking

  1. Sie haben keine Freunde – im Web, sondern nur offline. Machen Sie sich frei von dem Begriff Freundschaft und nutzen Sie Ihr Social Network pragmatisch. Auf diese Weise sparen Sie sich viel Zeit und können leichter Kontakte sammeln und einordnen.
  2. Dennoch sollten Sie nicht zu leichtfertig „Freunde“ aufnehmen. Idealerweise verbinden Sie mit einem neuen Kontakt etwas und behalten dadurch den Überblick über Ihr persönliches Netzwerk.
  3. Wer nicht Business- und private Accounts in Listen oder sogar die Profile trennen muss/will, verzichtet auf die digitale Schizophrenie und kann leichter networken. Sie sparen Zeit und machen weniger Fehler.
  4. Im Ernst! Wie „privat“ sind Ihre bisherigen Facebook-Updates überhaupt? Wer mehr als 100 Facebook-Kontakte sein eigen nennt, schreibt in der Regel nur wenig über wirklich private/intime Dinge. Wir Menschen wollen die ganze Persönlichkeit kennenlernen. Persönliche Anmerkungen machen ein Bild rund.
  5. Pflegen Sie Ihre Freundschaften weiterhin via Xing, Facebook und Twitter, aber nutzen Sie doch dazu verstärkt auch  die Directmessages und Mails. Das geht wunderbar.
  6. Je mehr schwache Bindungen Sie aufbauen, desto mehr Möglichkeiten in der Kommunikation öffnen sich Ihnen. Darauf sollten Sie nicht verzichten. Aus einzelnen können sich Freundschaften oder Karrierechancen entwickeln. Andere sind nicht unbedingt störend.
  7. Soziale Hygiene heißt heute auch, dass Sie sich aktiv von Networking-Partnern trennen, mit denen Sie wirklich nichts mehr verbindet. Überprüfen Sie Ihre digitalen Freundschaften und verabschieden Sie sich hin und wieder von einzelnen Kontakten.
  8. Taggen Sie gezielt Ihre Kontakte, damit Sie den Überblick behalten. Wer ist Ihnen wichtig, wer weniger? Auf Xing geht es über Tags sehr gut, auf Facebook gibt es wie auf Twitter Listen.
  9. Stärken Sie Ihre Online-Reputation, indem Sie bewusst auf gute persönliche Profile setzen – und lehnen Sie dabei Ihre echten Freunde nicht ab.
  10. Seien Sie freund-lich zu Ihren Kontakten, nehmen Sie diese ernst und nehmen Sie hin und wieder tatsächlich realen Kontakt auf. Dann entsteht aus den vielen schwachen Bindungen so manche starke.

Welche weiteren Tipps fallen Ihnen ein? Ich wünsche Ihnen schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2011!

Bildquelle: Shutterstock

  • http://www.pr-doktor.de Kerstin Hoffmann

    Sehr gute Zusammenfassung. Meine Ergänzung (in 4. schon teilweise enthalten; kann man aber nicht oft genug explizit sagen):

    Veröffentlichen Sie im Web nur, was wirklich jeder lesen darf. Egal wo. Vertrauen Sie keinen (scheinbar) geschützten Bereichen (Pinnwänden, Gruppen, Foren …)

    • http://twitter.com/frnetz Maik Meid

      Als kleine Ergänzung dazu: Die c’t hat in ihrer Ausgabe 01/11 einen interessanten Artikel zum Thema Reputationsmanagement veröffentlicht, der über das übliche “nicht alles posten” hinaus geht. Lesenswert!

  • http://www.rhein-onliner.de Christian Preuß

    Ergänzend zu 9. “(…)gute persönliche Profile(…)” vielleicht noch …
    11. Sich selbst treu bleiben und ein klares Profil zeigen. Diese Authentizität und Glaubwürdigkeit schätzen Freunde und auch potentielle Geschäftspartner. Offline wie online muss und kann man es nicht jeder/jedem recht machen. Dann finden sich auch Freunde, die zueinander passen.

  • http://twitter.com/karrierebibel Jochen Mai

    Wer auf Facebook nur enge Freunde hinzufügt, ist kein Networker und nutzt das Potential der Kontaktpflege auf dieser Plattform nicht aus.

    Das kann ich so nicht unterschreiben, und ich halte das für eine unzulässige Verallgemeinerung. Diverse Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der Facebook-Nutzer dieses Netzwerk als privat einstufen – im Gegensatz zum Business-Netzwerk Xing. Zudem besteht bei Facebook die Option, eine Fanpage anzulegen und diese als Netzwerkplattform zu nutzen, während das private Profil eben jenen sehr privaten Kontakten vorbehalten bleibt.

    Insofern kann es GERADE ein Indiz für einen höchst professionellen Netzwerker sein, der genau zwischen den diversen Plattformen differenziert und sie gezielt nutzt, statt alles in einen Topf zu werfen und kräftig durchzurühren.

    • http://klauseck.typepad.com/prblogger/ Klaus Eck

      Das “noch” kein Networker wäre vielleicht adaquät gewesen, hätte dem Satz aber seine gewollte Schärfe genommen. Natürlich ist es eine pauschale Verallgemeinerung, damit gebe ich Dir durchaus recht, allerdings erlebe ich es in meinen Workshops immer wieder, dass es für viele eine große Schwierigkeit darstellt, sich professionell in der Kommunikation auf Facebook einzulassen, weil sie es als Freundestool ansehen. Wer als Social Media Manager, in der Kommunikation oder im Marketing Facebook optimal einsetzen will, profitiert davon, Facebook auch für sein Businessnetwork einzusetzen. Unternehmen erhoffen sich auf Ihren Fanpages, dass ihre Kunden dort Abonnenten werden. Damit das optimal genutzt werden kann, müssen hier aber auch Mitarbeiter des Unternehmens auftreten, ansonsten wirkt es oftmals viel zu anonym. Sehr gut macht das beispielsweise Bernd Schmitz, Bayer. Aber lass uns das gerne Anfang 2011 in einem Online- und Offline-Dialog ausdiskutieren.

  • http://twitter.com/gsohn gsohn

    Guter Beitrag. Ich sehe das genauso. Es ist auch nicht die Frage, ob man die sozialen Netzwerke nun beruflich oder privat nutzt. Es geht nicht um die Pflege wahrer Freundschaften. Das wäre doch auch traurig. Es geht vor allen Dingen um eine Ausweitung der “schwachen Bindungen”, wie es der Soziologe Granovetter so treffend beschrieben hat.
    Mit den engeren Kontakten kommuniziere ich über E-Mail, Skype, Telefon – die öffentliche Kommunikation in sozialen Netzwerken zielt auf die entfernteren Bekanntschaften und auf die anonyme Gemeinschaft aller anderen Mitglieder. Siehe auch:
    http://gunnarsohn.wordpress.com/2010/07/30/social-media-und-die-kraft-der-schwachen-verbindungen/

  • Alexander Wallasch

    Das Projekt “Selbstdarstellung” krankt am fehlenden Selbst. (Marionetten haben nicht umsonst so ausgeprägt geschnitzte Gesichter (Profilbilder) – es soll was Fehlendes kompensieren) Freundschaften sind einem wie diesem Flachschreiber zutief…st suspekt (das das viele Lesen ist in diesem Falle übrigens kein Gegenbeweis, sondern stützt die These – ein Mario Barth ohne Witz) Der Kollege hier will nichts wagen, will nichts riskieren, will einfach nur überall dabei sein, wo es nützlich ist. Reden, harmlos elequent kommentieren, schlau sein. …Werberprache da, wo sie nicht angebracht ist. Wäre er Programmierer, würde er auf Partys nur übers programmieren schwätzen.
    Aber am wichtigsten: Es nährt die moderne Krankheit, die da heißt “simplify Your Life/ Titty Küstenfucker” und meint, das es am wichtigsten ist überall Kaopital zu schlagen und sich zu verwurzeln, selbst aus Freundschaften soll noch berufliches Kapital geschlagen werden. Die Diktatur der Feiglinge, immer auf der Suche, nach dem Diktat der Gruppe. Und dann hbuldigt man dem Gruppenführer. Heil Gruppenführer. Heil Meinungspilot. Alles für Leute, die mit ihrem Beruf nicht nur verheiratet sind, sondern sich von ihm und seinen Umständen bereits haben aufs ärgste penetrieren lassen. Was für eine traurige Veranstaltung bisweilen mit solchen Leuten.

    Die entscheidende Frage der Zukunft wird daher nicht sein: Wie viele “Freunde” habe ich und was können die für mich tun? Sondern: Was bin ich überhaupt noch privat, was interessiert mich, das ich mit anderen teilen möchte, ohne daraus einen karreiristischen Gewinn ableiten zu müssen. Kurz: Was habe ich zu bieten, außer einer Sammlung ebenso uninteressanter Freunde.
    Hauptproblem: Nichts zu erleben.

    • http://www.verlagederzukunft.de Katja Splichal

      Finde ich etwas unhöflich und bisweilen sogar anmaßend formuliert, trifft dennoch im Kern eine Frage, die mir auch kommt, wenn wir schon über SOZIALe Netzwerke reden: Darf die berufliche Penetration mit Sociaol Media als Marketingtool meine vielen, lieben, auch sehr privaten in aller Welt verstreuten Kontakte zu Nutzwerten machen? Darf denn das hochgelobte Potential einer Plattform mein persönliches Empfinden an den Rand drängen?
      Sowas von nein, lieber professioneller Klaus Eck – und meine Facebook[auch]Freunde danken es mir.

      PS: Ihr Facebook-Connect funktioniert grad nicht.

  • Ingo Meier

    social media wird immer mehr von der kommerziellen Seite aus eingenohmen und verliert sein soziales – menschliches. Was ich heute im Netz gefunden habe, könnte in eine andere Richtung weisen http://www.zapposinsights.com – social media mit wow – Effekt, back to the future und verliert nicht euer Lächeln -frohe Weihnacht Ingo Meier InGo Tainment

  • Gast
  • http://twitter.com/marc_f Marc Frey

    Ich denke mal, das ist höchstindividuell und ich hat vermutlich auch mit dem beruflichen Background des FB-Nutzers zu tun. Ich würde die Hypothese wagen, dass es für viele Menschen, die nicht in der Kommunikationsbranche arbeiten, bei der FB-Nutzung nicht um “Netzwerken” in dem Sinne geht, wie wir Kommunikationsmenschen dies verstehen (oder verstanden wissen wollen). Ich selbst habe etliche Kontakte mit Menschen bei FB, für die FB tatsächlich in erster Linie eine digitale Abbildung ihres analogen Freundes- und Bekanntenkreises ist. Da ist dann die “Herde” zusammen und nicht umsaonst heisst es bei den Amerikanern ja auch “hanging around on Facebook…” wie früher bei uns, halt nur digital ;) Allerdings würde ich mich der Einschätzung anschliessen, dass es ein neues “privat” gibt oder geben wird. Dies hat aber auch mit einem Prozess zu tun und der ist nicht neu. Ich würde uns und denen, die solche Social Networks nutzen, die Chance geben, den Umgang damit zu erlernen. Dann werden auch wieder die “persönlichen Filter” greifen, die wir seit jeher in uns tragen und die uns helfen, Freund und Feind zu unterscheiden bzw. auch mit der nötigen Sensibilität ausstatten, zu entscheiden, was wir wem gegenüber offenbaren und was nicht.

  • Claudia Hilker

    Danke an Klaus Eck! Das ist ein interessanter Beitrag, der aufzeigt, dass digitales Networking noch ein Lernfeld ist. Auch wenn Facebook ursprünglich eher für private Kontakte und Freunde angelegt war (und Xing für berufliches Networking), so wird Facebook heute doch auch von vielen Mitgliedern beruflich und geschäftlich genutzt.

    Somit verändert sich auch die Kommunikation: der private Plausch wird zum öffentlichen Business-Gespräch, der von vielen Mitglieder mitgelesen wird. Er spiegelt einen Teil der Reputation wider. Deshalb sollte man bei der geschäftlichen Nutzung die privaten Äußerungen gut überlegen, um einen stimmigen Eindruck zu hinterlassen.

    Facebook bietet durch Alternativen (Profil, Gruppen, Fanpage) und individuelle Einstellungen vielerlei Nutzungsformen, so dass jeder seine eigene Lösung gestalten kann. Egal, ob zum Plaudern mit Freunden oder zur beruflichen Nutzung mit oder ohne Networking.

    Natürlich sollte man bei digitalen Networking nach Möglichkeit den digitalen Kontakt mit einem persönlichen Kennenlernen verbinden! Denn bei vielen Geschäften gilt immer noch: Menschen kaufen von Menschen.

    Ich freue mich immer wieder, viele Menschen persönlich kennen zu lernen, mit denen ich vorab über Xing oder Facebook Kontakt aufgenommen habe. Dabei habe ich viele interessante Menschen getroffen und auch gute Geschäftsbeziehungen aufgebaut.

  • Smolix

    Danke schöne Üerlegungen
    Freunde sind da wenn man sie braucht.
    Kontakte sind da weil man sie braucht.
    Guten Start in 2011

  • Pingback: doing business on facebook » Facebookbiz Abendschau: Foursquare, SM Marketing, Paarship, Disrupt.FM & DeutschlandCard

  • jo)

    Schöner Artikel ,-)

  • Pingback: Warum´s bei mir nicht XING gemacht hat | Blog der Frankfurter Buchmesse

  • http://twitter.com/DanielKraft Daniel Kraft

    Danke für die gute Zusammenfassung und Anregungen. Die Aussage “Sie haben keine Freunde – im Web, sondern nur offline.” ist m.E. aber nicht haltbar. Während das in der Tat für die meisten Menschen sogar richtig ist, liegt das nur an der mangelnden “Ausbildung”. Wir haben früher alles offline eingekauft und nun online. Bei den Freunden sind viele von uns noch in einem Zwischenstadium aber das entwickelt sich sehr schnell. Daher meine Prognose, dass diese Aussage in einem Artikel in 2015 nicht mehr so stehen würde. Freue mich auf gute Diskussionen bis dort hin :-)

  • Pingback: Warum wir auf Facebook ‘Freunde’ aufnehmen oder entfernen [Infografik]

  • Marlis Wessels

    gut geschrieben, so sehe ich das auch. Gruß Marlis Wessels