Klaus Eck Klaus Eck ist freier Kommunikationsberater und einer der führenden Corporate-Influencer-Experten in Deutschland. Der Gründer einiger Agenturen ist Social-Media-Pionier, Keynote Speaker und Content-Marketing-Profi. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die strategische Begleitung von Corporate-Influencer-Programmen. Als Berater begleitet er seit mehr als 25 Jahren Marken bei der Digitalisierung ihrer Unternehmens-, Marketing- und Kommunikationsprozesse. Er hat fünf Fachbücher und zahlreiche Publikationen in Zeitschriften über Content Marketing, Corporate Influencer und Reputation Management veröffentlicht. Zu seinen Publikationen zählen die Bücher “Corporate Blogs”, “Karrierefalle Internet”, “Transparent und glaubwürdig”, “Die Content-Revolution im Unternehmen” und “Die neue Macht der Corporate Influencer”. 2023 hat er die Initiative Corporate Influencer Club für engagierte Menschen gegründet, die den digitalen Wandel in ihrer Organisation mitgestalten wollen. Seit Mai 2022 betreibt er gemeinsam mit Alex Wunschel, Sophie Rickmann und Winfried Ebner den Corporate Influencer Podcast.

Wie innovativ ist Kommunikationskongress in Berlin?

37 Sekunden Lesedauer

Am 18. und 19. November 2004 findet in Berlin der erste Kommunikationskongress statt. Erwartet werden im Berliner Congress Center am Alexanderplatz mehr als 100 namhafte Referenten aus Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Medien, die sich mit den aktuellen Entwicklungen und Trends in Öffentlichkeitsarbeit und PR auseinandersetzen wollen. Die internationale Fachtagung versteht sich als Kommunikationsplattform, auf der PR- und Marketing-Entscheider und Medienmacher Kontakte knüpfen und Netzwerke ausbauen können. Organsiert wird der Kommunikationskongress vom Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) und dem Fachmagazin pressesprecher.

Im Programm des PR-Events heißt es zur Online-PR: „E-Mail ist tot? Innovative Instrumente in der Online-PR“. Aber es wundert mich nicht wirklich, dass das innovative Thema „Online-Kommunikation und die Rolle der Weblogs“ noch nicht im Programm auftaucht. Vermutlich kennen bislang nur wenige PR-Agenturen und PR-Sprecher die Möglichkeiten, die Weblogs im Rahmen von Online-PR und Online-Marketing bieten. Das könnte schon 2005 völlig anderes aussehen. Da ich voraussichtlich nicht selber am Kommunikationskongress teilnehmen kann, würde ich mich sehr freuen, wenn ein Teilnehmer für den PR Blogger darüber berichten könnte. Kontakt: Klauseck@econcon.de

Klaus Eck Klaus Eck ist freier Kommunikationsberater und einer der führenden Corporate-Influencer-Experten in Deutschland. Der Gründer einiger Agenturen ist Social-Media-Pionier, Keynote Speaker und Content-Marketing-Profi. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die strategische Begleitung von Corporate-Influencer-Programmen. Als Berater begleitet er seit mehr als 25 Jahren Marken bei der Digitalisierung ihrer Unternehmens-, Marketing- und Kommunikationsprozesse. Er hat fünf Fachbücher und zahlreiche Publikationen in Zeitschriften über Content Marketing, Corporate Influencer und Reputation Management veröffentlicht. Zu seinen Publikationen zählen die Bücher “Corporate Blogs”, “Karrierefalle Internet”, “Transparent und glaubwürdig”, “Die Content-Revolution im Unternehmen” und “Die neue Macht der Corporate Influencer”. 2023 hat er die Initiative Corporate Influencer Club für engagierte Menschen gegründet, die den digitalen Wandel in ihrer Organisation mitgestalten wollen. Seit Mai 2022 betreibt er gemeinsam mit Alex Wunschel, Sophie Rickmann und Winfried Ebner den Corporate Influencer Podcast.

2 Replies to “Wie innovativ ist Kommunikationskongress in Berlin?”

  1. Nun mal langsam 🙂
    Ich bin schon froh, dass wir dieses Thema so durchsetzen konnten und wohl auch RSS zur Sprachen bringen können (ja, ich war bei diesem Thema direkt beteiligt). Schon dieser kleine und für PR-Leute einleuchtende Ausschnitt aus dem Themenkreis, der uns hier gemeinsam interessiert, ist alles andere als selbstverständlich.
    Aber du hast Recht: Es wird noch brauchen, bis sich da mehr bewegt. Und mehr als ein Fragezeichen wäre bei dem Titel dann zuviel der Provokation gewesen…
    btw: Ich werde nicht genug da sein, um schreiben zu können. Falls doch, melde ich mich.

  2. Vielleicht magst Du anschließend einen Kommentar schreiben? Darüber würde ich mich jedenfalls sehr freuen! Du bist herzlichst als Gastautor eingeladen…

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