buble arrow0

Weekly PR-Blogger: Christmas Edition

Ein letztes Mal für dieses Jahr wollen wir euch nochmal mit aktuellen Themen und News aus unserer Branche versorgen, damit ihr gut informiert ins neue Jahr startet.

PR Blogger Weekly

Vorhersagen für das Social Media-Marketing in 2020

Die Zukunft vorauszusagen ist ein tiefes Verlangen, das uns Menschen bereits seit Jahrtausenden beschäftigt. Auch wir bei d.Tales würden gerne die Zukunft vorhersehen und wissen, welche Trends sich im nächsten Jahr in der wunderschönen Welt des Social Media Marketings durchsetzen.

Vermutlich wäre es am besten als Hauptmotto immer das Unerwartete zu erwarten, wie die explodierenden Userzahlen von Tiktok in diesem Jahr, aber bei all den Social Media Experten und „thought leadern“ im Bereich muss es doch möglich sein, eine realistische Einschätzung zu treffen. @SocialMediaToday befasst sich zum Ende des Jahres mit derselben Frage und trifft 20 Vorhersagen, die unsere Social Media Landschaft im Jahr 2020 beeinflussen. Einige der Trends werden erfolgreich, andere ganz schnell wieder verschwinden. Den ganzen Aritkel findet ihr auf Social Media Today.

Natürlich wollen wir auch von euch Social Media Experten hören, welche Trends nächstes Jahr das Rennen machen und auf welches Pferd wir unsere Budgets setzen sollen. [Behrad]

Bildquelle: unsplash


Die LinkedIn Top Voices 2019 in Deutschland, Österreich und Schweiz

Vor kurzem hat die Businessplattform LinkedIn zum dritten Mal seine Top Voices im deutschsprachigen Raum hervorgehoben. Mit ihrer jährlichen Liste will LinkedIn die deutschsprachigen Mitglieder würdigen, die mit ihren Artikeln, Beiträgen, Videos und Kommentaren relevante Diskussionen im Social Network anstoßen.

Auf diese Weise zeigt LinkedIn nicht nur, welche lesenswerten Content Creators dort zu finden sind, sondern macht zudem deutlich, worauf es ankommt: Wer auf LinkedIn sein Netzwork ausbauen will, muss dazu hervoragende Inhalte liefern und letztlich Content Marketing in eigener Sache betreiben. Es genügt längst nicht mehr, sich in einem Netzwerk wie LinkedIn anzumelden.

Wer passiv auf einer solchen Plattform agiert, versteht ihren Sinn nicht wirklich und verzichtet auf die großartigen Möglichkeiten, sein persönliches Netzwerk auszubauen. Ich empfehle LinkedIn deshalb als großartigen Ort, um sich selbst als Personal Brand zu etablieren. Dort kann jeder klarmachen, wofür er oder sie inhaltlich stehen: Oft genügen dafür schon drei Tags, die jedem Betrachter Ihres Profils schnell vermitteln, was für Themen euch begeistern.

Nicht jeder muss sofort zum LinkedIn Top Voice werden, aber ihr solltet  euren Kontakten schon vermitteln, mit welchem Content ihr sie von euch überzeugen wollen. [Klaus]

Bildquelle: unsplash


Eine Frage des Einflusses

Wem vertraut ihr, wenn es um Produkt-Entscheidungen geht? Vertraut ihr zum Beispiel Influencern? Basic Thinking hat diese Frage an die Leserinnen weitergegeben und bekam ein eindeutiges Ergebniss. 81 Prozent der Befragten trauen Influencern überhaupt nicht, gerade einmal sieben Prozent behaupten das Gegenteil.

Nun gut. Die Leserschaft von Basic Thinking sollte tief im Thema sein und wissen, wie der Hase läuft. Dementsprechend ist diese Umfrage alles andere als repräsentativ (was sie auch selbst sagen). Ich glaube, bei Klein-Erna um die Ecke sieht das noch etwas anders aus. Ansonsten würden Influencer-Kampagnen nicht so gut funktionieren. Wichtig ist halt wieder einmal, dass man Influencer nicht als Lösung aller Probleme sieht. Letztendlich sind die großen Influencer inzwischen auch nichts anderes mehr als Testimonials.

Oder habt ihr früher Gummibärchen gekauft, weil Thomas Gottschalk Werbung für sie gemacht hat? [Jochen]

Bildquelle: pexels


Google Play Awards 2019

Zum Jahresende wird im Netz rekapituliert und spekuliert: Wie lief das Jahr 2019? Und was sind die Trends von 2020? Auch Google wirft einen Blick zurück und präsentiert die beliebtesten Apps aus dem Play-Store.

Ganz vorne stand bei den Nutzern in diesem Jahr eine Hongkonger App für Videoeffekte, die die Bearbeitung mit Glitcheffekten ermöglicht. Wer „Glitch“ nicht kennt: Die Filme sehen danach so aus, als wären sie mit einer oldschool VHS-Kamera gefilmt. Bei den Spielen voteten die befragten Nutzer „Call of Duty: Mobile“ zur beliebtesten App. Und Google selbst würdigt Design und Konzept der Sprach- und Chat-App „Ablo“, die Sprache automatisch in Text übersetzt und somit die Kommunikation zwischen Menschen unterschiedlicher Muttersprachen möglich macht. [Amanda]

Bildquelle: unsplash


Was bringt der Medienstaatsvertrag Neues?

Der Rundfunkstaatsvertrag wurde lange vor Streamern und SmartTVs verabschiedet, entsprechend große Unsicherheiten bestehen bei den neuen Medien und dem dazu geltenden Recht. Damit soll der Medienstaatsvertrag endlich 2020 aufräumen.

Für Streamer ist relevant, dass man zukünftig erst ab durchschnittlich 20.000 Zuschauern eine Lizenz braucht. Außerdem ist relevant, ob der Inhalt zur Meinungsbildung beiträgt oder nicht – was wieder viel Interpretationsspielraum lässt. In jedem Fall soll man als Streamer aber eine Adresse bei der zuständigen Medienanstalt hinterlegen. Diese kann im Zweifelsfall auch die Lizenzfreiheit bescheinigen.
Für Influencer soll es auch etwas weniger Unsicherheit geben: Stets kennzeichnungspflichtige Produktplatzierungen müssen bezahlt sein.
Für Plattformen soll sich einiges ändern. Diese sind nun auch direkt betroffen und müssen Informationspflichten nachkommen, was weitreichende Folgen haben könnte. So müssen z.B. Social Bots gekennzeichnet werden, es könnte aber auch nach sich ziehen, dass z.B. Google Informationen zum Suchalgorithmus veröffentlichen muss – ein gut gehütetes Betriebsgeheimnis.
Die Reaktionen sind dementsprechend gemischt. Es werden aber auch noch viele andere Dinge neu geregelt. Ein genauerer Blick lohnt sich auf jeden Fall, wenn man (semi-)professionell eigenen Content produziert. [Michi]

Bildquelle: unsplash


Kostenfreier Expertentalk: Sind die eigenen Kinder wirklich die geeigneten Nachfolger oder sind externe Nachfolger die besseren Kinder?

Viele kennen das Softwareunternehmen Sage als Anbieter für Unternehmenssoftware für kleine und mittlere Unternehmen. Doch Sage unterstützt seine Kunden nicht nur durch geeignete Softwarelösungen, sondern möchte auch bei konkreten unternehmerischen Frage- und Problemstellungen Ansprechpartner und Berater sein.

Deshalb findet am 10.12.2019 von 15 bis 16 Uhr der erste Online Experten-Talk statt. Thematisiert wird dabei der Generationenkonflikt im Unternehmen und es wird versucht, eine Antwort auf die Frage zu finden: Sind die eigenen Kinder wirklich die geeigneten Nachfolger oder sind externe Nachfolger die besseren Kinder?

Nehmen Sie teil und diskutieren Sie mit Gästen Nicolas Rädecke, Geschäftsführer der DUB, Vanessa Weber, CEO und Keynote Speakerin, und Lioba Heinzler, Mentorin und Supervisorin.

Melden Sie sich jetzt zum kostenfreien Event an und sichern sich einen der letzten freien Plätze. [Miri]

Disclaimer: Sage ist Kunde unserer Agentur d.Tales. Wir sind sowohl beratend tätig, als auch in die Erstellung des Blogs und der dazugehörigen Module involviert.

Bildquelle: Sage


Wir wünschen euch allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Liebe Freunde, Bekannte und Kunden,

dies ist unser letzter Weekly dieses Jahr. Wir werden euch dann ab Mitte Januar wieder jede Woche mit aktuellen News und Themen aus unserer Branche versorgen.

Danke euch allen für’s tolle Jahr 2019! Auf ein Neues vom #teamdTales 🙂