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Weekly PR-Blogger: On top of mind mit LinkedIn

Sind auch Sie schon „on top of mind“ und haben LinkedIn schon in Ihre  Marketingstrategie für 2020 integriert? Nein?! Dann haben wir gute Gründe für Sie, warum Sie das tun sollten. Mehr dazu im Weekly.

PR Blogger Weekly

LinkedIn 2019 in Zahlen

LinkedIn ist schon lange nicht mehr nur eine Plattform für Rekrutierung oder den Austausch zwischen Kollegen. Mittlerweile ist die Plattform ein wichtiges Marketingtool im B2B-Bereich und regelmäßige Anlaufstelle von relevanten Business Influencern, Entscheidern und Vordenkern. Für jedes Unternehmen ist es wichtig geworden, eine effiziente LinkedIn-Strategie zu entwickeln, um bei der Flut an Beiträgen, Videos und anekdotischen Statusupdates „on top of mind“ zu bleiben. Dafür haben wir für euch eine spannende Infografik gefunden, die hilft eure Strategie für 2020 fit zu machen! [Behrad]

Bildquelle: unsplash


Kostenfreier Expertentalk: Sind die eigenen Kinder wirklich die geeigneten Nachfolger oder sind externe Nachfolger die besseren Kinder?

Viele kennen das Softwareunternehmen Sage als Anbieter für Unternehmenssoftware für kleine und mittlere Unternehmen. Doch Sage unterstützt seine Kunden nicht nur durch geeignete Softwarelösungen, sondern möchte auch bei konkreten unternehmerischen Frage- und Problemstellungen Ansprechpartner und Berater sein.

Deshalb findet am 10.12.2019 von 15 bis 16 Uhr der erste Online Experten-Talk statt. Thematisiert wird dabei der Generationenkonflikt im Unternehmen und es wird versucht, eine Antwort auf die Frage zu finden: Sind die eigenen Kinder wirklich die geeigneten Nachfolger oder sind externe Nachfolger die besseren Kinder?

Nehmen Sie teil und diskutieren Sie mit Gästen Nicolas Rädecke, Geschäftsführer der DUB, Vanessa Weber, CEO und Keynote Speakerin, und Lioba Heinzler, Mentorin und Supervisorin.

Melden Sie sich jetzt zum kostenfreien Event an und sichern sich einen der letzten freien Plätze. [Miri]

Disclaimer: Sage ist Kunde unserer Agentur d.Tales. Wir sind sowohl beratend tätig, als auch in die Erstellung des Blogs und der dazugehörigen Module involviert.

Bildquelle: Sage


Tipps zur Gestaltung von Bumper Ads

TechWyse hat eine nützliche Infografik mit Tipps für erfolgreiche Bumper Ads erstellt. Die sechssekündigen Videoanzeigen laufen vor YouTube-Videos und können nicht übersprungen werden. Besonders nützlich sind sie zur Unterstützung einer größeren Werbekampagne.

Einige der Tipps zur Gestaltung lauten:
– Die Anzeige muss visuell beeindrucken.
– Die Erzählung muss auch unaufmerksame Zuschauer mitnehmen.
– Keep it simple: Nur eine Idee/ein Aspekt soll transportiert werden.
– Die Anzeige soll fesseln, damit die Zuschauer sich später den TrueView-Werbeclip (d.h. eine volle Anzeige) ansehen.
– Kürze nicht einen bestehenden Clip, sondern erstelle eine neue Anzeige.
– Vertraue nicht komplett auf Ton, einige Zuschauer haben das Video stummgeschaltet.
– Verwende nicht zu viel Text.

[Michi]

Bildquelle: unsplash


Twitter und die inaktiven Konten

Twitter kündigte diese Woche an, inaktive Konten zu löschen. Entsprechende Accounts bekamen eine Mail mit dem Hinweis, bis Mitte Dezember zu reagieren. Ansonsten würde der Account entfernt. Einerseits natürlich eine gute Möglichkeit, ein bisschen aufzuräumen und inaktive Konten (und vor allem auch Twitter-Namen) wieder frei zu geben. Auf der anderen Seite: Nicht alle Accounts, die sich nicht mehr einloggen, sind einfach nur Accounts, die nicht genutzt werden.Was ist zum Beispiel mit den Accounts von verstorbenen Twitter-Usern? Und genau dieser Einwand hat Twitter jetzt zum Zurückrudern gebracht. Erst wolle man die Möglichkeit von Gedenkseiten realisieren (ähnlich, wie bei Facebook) und sich dann um wirklich nicht mehr gebrauchte Accounts kümmern.

Besser so. Wäre wirklich schade um das digitale Erbe so mancher Person! [Jochen]

Bildquelle: pexels


Mängel im Datenschutz von Online-Plattformen

Um die im Mai letzten Jahres in Kraft getretenen DSGVO-Regelungen ordnungsgemäß zu erfüllen, mussten viele Unternehmen datenschutztechnisch noch ordentlich aufrüsten. Eine Studie der Universität Göttingen hat nun 35 relevante Online-Shops und soziale Netzwerke untersucht. Ergebnis: In punkto Datenschutz sind eklatante Mängel zu finden, viele der Online-Plattformen haben die Anforderungen nicht einmal im Ansatz umgesetzt und vor allem im vieldiskutierten Umgang mit persönlichen Daten ist erheblich nachzurüsten. Unter den untersuchten Plattformen waren Social Networks wie Facebook und Twitter, aber auch Zalando & Co, sowie die Online-Auftritte großer Unternehmen wie der Deutschen Bank. In Auftrag gegeben hat die Studie das Bundesjustizministerium.[Amanda]

Bildquelle: unsplash