Klaus Eck Klaus Eck ist freier Kommunikationsberater und einer der führenden Corporate-Influencer-Experten in Deutschland. Er ist Social-Media-Pionier, Buchautor und Content-Marketing-Profi. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die strategische Begleitung von Corporate-Influencer-Programmen. Seit Februar 2020 moderiert er regelmäßig das Corporate Influencer Breakfast und hat mehr als 60 Talks mit Gästen initiiert, in denen diese über ihre Erfahrungen mit Personal Branding, Corporate Influencern und CEO-Kommunikation berichten.

Social Media Club München: TV und Verlage tun sich mit Social Media schwer

50 Sekunden Lesedauer

Welche Zukunft haben Verlage und TV sowie Journalisten? Womit müssen wir überhaupt rechnen in der Medienwelt? Einige Antworten sowie einen Ausblick auf die Medienentwicklung hat am 15. Juli 2009  Richard Gutjahr beim ersten Event des Social Media Clubs München gegeben. Der Reporter und Moderator arbeitet beim Bayerischen Fernsehen und bloggt und twittert fleißig.

In seinem Vortrag "Aufbruchstimmung & Sorgenfalten – warum Sendern und Verlagen der Umgang mit Social Media so schwer fällt" geht auf Gutjahr auf die Dilemmata der Medienhäuser ein und zeigt, wie sie doch noch zukunftsfähig werden könnten.

Seinen Vortrag kann man im Gutjahr Blog nachlesen und dank der tatkräftigen Unterstützung seitens des Bayerischen Rundfunks (von Marcus Schuler) auf Video folgen. Darüber hinaus gibt es einige Twitternotizen vom Social Media Club München.

Dank geht an alle, die diesen Abend ermöglicht haben, an unsere Sponsoren Cirquent (Hauptsponsor) und sowie Virtual Identity (Location Sponsor) und natürlich die vielen Besucher, die den Abend belebt haben. 
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Wenn Sie der Xing-Gruppe "Social Media Club München" beitreten und uns auf Twitter folgen, werden Sie frühzeitig über neue Events informiert. 

Das nächste Social Media Treffen ist in München für Mitte September geplant. Wer noch Fotos, Videos oder Blogposts zum Thema hat, kann darauf gerne via Kommentar oder Facebook verweisen. Wir freuen uns über Kommentare oder eine kurze Nachricht.

Klaus Eck
Klaus Eck Klaus Eck ist freier Kommunikationsberater und einer der führenden Corporate-Influencer-Experten in Deutschland. Er ist Social-Media-Pionier, Buchautor und Content-Marketing-Profi. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die strategische Begleitung von Corporate-Influencer-Programmen. Seit Februar 2020 moderiert er regelmäßig das Corporate Influencer Breakfast und hat mehr als 60 Talks mit Gästen initiiert, in denen diese über ihre Erfahrungen mit Personal Branding, Corporate Influencern und CEO-Kommunikation berichten.

2 Replies to “Social Media Club München: TV und Verlage tun sich…”

  1. Toller Beitrag von Herrn Gutjahr. Er geht sehr offen, ehrlich und selbstkritisch er mit dem Thema um. Sowas würde z.Z. im Fernsehen wohl nicht veröffentlicht werden.
    Danke für´s bereitstellen dieses Beitrags.
    Thomas Noll

  2. Ich habe mir den Beitrag angeschaut, fand ihn als Zusammenfassung ganz nett, aber die Thesen kamen mir sehr bekannt vor bzw. von der Erkenntnis her war mir nichts neues. Zu zwei Punkten möchte ich noch meine Gedanken anmerken:
    1. 67 % der Deutschen nutzt heute das Internet. Hier wäre eine genaue Betrachtung der Zahl sehr hilfreich. Wer nutzt das Internet (Altersstruktur, soziale Herkunft, Ausbildungsgrad)? Wofür wird das Internet genutzt? Denn nur ein geringer Anteil der Internetnutzer sind aktive Contentersteller, die einen Blog schreiben oder Twitter nutzen. Zumeist kommen sie aus Medienberufen. Aber im Vortrag wurde die Zahl genannt, um aufzuzeigen, daß in Zukunft die Anzahl der jenigen Bevölkerungsteile, die eine (physische) Zeitung abonnieren, abnehmen wird. Insgesamt mag die Aussage stimmen, aber die Frage ist, um wieviel (Zielgruppe). Und da habe ich meine Zweifel.
    2. Jeder Redakteur soll in Zukunft alles machen können, ob Online-, Fernseh- oder Radioproduktion. Wird da nicht die handwerkliche Seite in der Qualität absinken? Diese Produktionen unterscheiden sich erheblich voneinander. Ich bezweifle, ob ein Textredakteur nun gute Aufnahmen mit der Kamera machen kann. Dazu gehört eine Ausbildung, Kenntnisse der technischen Ausrüstung, ihre sichere Handhabung sowie Erfahrung.
    Insgesamt hat der Vortrag zwar viele interessante Diskussionspunkte angerissen, aber eben nur dies. Die Frage hinter dem Ganzen steht für mich, ob wir, die wir von unserer Tätigkeit soviel mit Neuen Medien zu tun haben, nicht selbst einer Illusion, einem Hype aufgesessen sind, daß dies die Zukunft ist? Wird sie nicht eher in einer Mischung aus alten und neuen Medien bestehen?
    Beste Grüße
    Wenke Richter

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