Klaus Eck FolgenKlaus Eck ist freier Kommunikationsberater und einer der führenden Corporate-Influencer-Experten in Deutschland. Der Gründer einiger Agenturen ist Social-Media-Pionier, Keynote Speaker und Content-Marketing-Profi. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die strategische Begleitung von Corporate-Influencer-Programmen.
Als Berater begleitet er seit mehr als 25 Jahren Marken bei der Digitalisierung ihrer Unternehmens-, Marketing- und Kommunikationsprozesse. Er hat fünf Fachbücher und zahlreiche Publikationen in Zeitschriften über Content Marketing, Corporate Influencer und Reputation Management veröffentlicht. Zu seinen Publikationen zählen die Bücher “Corporate Blogs”, “Karrierefalle Internet”, “Transparent und glaubwürdig”, “Die Content-Revolution im Unternehmen” und “Die neue Macht der Corporate Influencer”.
2023 hat er die Initiative Corporate Influencer Club für engagierte Menschen gegründet, die den digitalen Wandel in ihrer Organisation mitgestalten wollen. Seit Mai 2022 betreibt er gemeinsam mit Alex Wunschel, Sophie Rickmann und Winfried Ebner den Corporate Influencer Podcast.
Neue Corporate Blogging-Studie
22 Sekunden Lesedauer
27 Prozent der deutschen Onliner kennen Weblogs, so lautet ein Ergebnis der Corporate Blogging-Studie der Hamburger BBDO-Tochter
Proximity, für die knapp 2800 Onliner befragt worden sind. Aus den Ergebnissen der Corporate Blogging-Studie lässt sich zwar noch kein Boom im Unternehmensbereich ableiten.
Dennoch geht Martin Nitsche, CEO bei Proximity Germany,
aufgrund der explosionsartigen Entwicklung der Bloggerwelt optimistisch davon aus, dass sich das in
Zukunft rasch ändern werde. Viele Unternehmen werden sich laut der Blog-Studie entweder aktiv mit
ihren eigenen Weblogs oder passiv beobachtend im Issues Management mit Blogs auseinandersetzen.
Klaus Eck FolgenKlaus Eck ist freier Kommunikationsberater und einer der führenden Corporate-Influencer-Experten in Deutschland. Der Gründer einiger Agenturen ist Social-Media-Pionier, Keynote Speaker und Content-Marketing-Profi. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die strategische Begleitung von Corporate-Influencer-Programmen.
Als Berater begleitet er seit mehr als 25 Jahren Marken bei der Digitalisierung ihrer Unternehmens-, Marketing- und Kommunikationsprozesse. Er hat fünf Fachbücher und zahlreiche Publikationen in Zeitschriften über Content Marketing, Corporate Influencer und Reputation Management veröffentlicht. Zu seinen Publikationen zählen die Bücher “Corporate Blogs”, “Karrierefalle Internet”, “Transparent und glaubwürdig”, “Die Content-Revolution im Unternehmen” und “Die neue Macht der Corporate Influencer”.
2023 hat er die Initiative Corporate Influencer Club für engagierte Menschen gegründet, die den digitalen Wandel in ihrer Organisation mitgestalten wollen. Seit Mai 2022 betreibt er gemeinsam mit Alex Wunschel, Sophie Rickmann und Winfried Ebner den Corporate Influencer Podcast.
It will be interesting to know the methodology used in the study. The document posted on Proximity’s website says the study was „qualitative“ – but the reporting style suggests a quantitative approach. Hmm 🙂
PDF: http://www.proximity.de/general/data/pdf/pm_050512_Weblogs.pdf
As far as I know they combined quantitative and qualitative methods. Within the qualitative part they conducted expert interviews with decision makers in companies and with independend experts. Within the quantitative part they carried out a online survey with internet users.
Yes, that’s right. The methodology we have used in our study consists of three dimensions:
1. online survey of 2.793 internet users (via OMD Online Panel) – quantitative analysis
2. interviews with decision makers from 13 companies – qualitative analysis
3. interviews with 10 independend experts – qualitative analysis
Further information, statements from the interviews and additional figures will be included in the final report.
Thomas, Michael, thank you for the info! I hope that Proximity will have the final report also available in English (Google Translate is not really reliable…).
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It will be interesting to know the methodology used in the study. The document posted on Proximity’s website says the study was „qualitative“ – but the reporting style suggests a quantitative approach. Hmm 🙂
PDF: http://www.proximity.de/general/data/pdf/pm_050512_Weblogs.pdf
As far as I know they combined quantitative and qualitative methods. Within the qualitative part they conducted expert interviews with decision makers in companies and with independend experts. Within the quantitative part they carried out a online survey with internet users.
Yes, that’s right. The methodology we have used in our study consists of three dimensions:
1. online survey of 2.793 internet users (via OMD Online Panel) – quantitative analysis
2. interviews with decision makers from 13 companies – qualitative analysis
3. interviews with 10 independend experts – qualitative analysis
Further information, statements from the interviews and additional figures will be included in the final report.
Thomas, Michael, thank you for the info! I hope that Proximity will have the final report also available in English (Google Translate is not really reliable…).