Klaus Eck Klaus Eck ist freier Kommunikationsberater und einer der führenden Corporate-Influencer-Experten in Deutschland. Er ist Social-Media-Pionier, Buchautor und Content-Marketing-Profi. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die strategische Begleitung von Corporate-Influencer-Programmen. Seit Februar 2020 moderiert er regelmäßig das Corporate Influencer Breakfast und hat mehr als 60 Talks mit Gästen initiiert, in denen diese über ihre Erfahrungen mit Personal Branding, Corporate Influencern und CEO-Kommunikation berichten.

Wenig Aufmerksamkeit für Online-Videos

1 Minuten Lesedauer

Zurzeit experimentiere ich mit Online-Videos und habe mir dazu bei Amazon.de eine Flip Video Kamera gekauft, die ich jedem empfehlen kann, der sehr kurze und einfache Filme drehen will, ohne sich allzu sehr mit Technik auseinanderzusetzen. Erste Beispiele dafür werde ich selbst in Kürze im PR Blogger bringen.

Worauf achten Sie als erstes, wenn Ihnen jemand einen Video-Link zuschicken? Vielleicht geht es Ihnen genauso wie mir, ich habe jedenfalls nicht viel Zeit, um mir während der Arbeitszeit einen längeren Film anzusehen. Deshalb lege ich auf sehr kurze Online-Videos von allenfalls 1 bis 2 Minuten einen großen Wert. Andere informative Filme, die einen Mehrwert versprechen, hebe ich mir lieber als Bookmark auf, in der Hoffnung, sie mir irgendwann doch noch anzusehen. Meistens geraten diese Videos dann jedoch wieder bei mir in Vergessenheit.
Laut einer Studie von TubeMogul nimmt sich der durchschnittliche Videozuschauer weniger als 1 Minute Zeit, einen Videoclip zu betrachten. Innerhalb von nur 10 Sekunden entscheiden sich die meisten Onliner zum Wegklicken.

Aufmerksamkeit

Eine denkbar kurze Aufmerksamkeitsspanne, die es Agenturen sehr schwer macht, in den Bewegtbildbeiträgen für Marken zu werben oder spezielle Videowerbung zu schalten. Vor kurzem setzte sich die Zeitschrift Wired mit der Frage auseinander, ob nicht das Social Video Viewing – das gemeinsame Videoanschauen und Chatten – einen Ausweg bietet und sogar eine Killerapplikation gegenüber dem herkömmlichen Fernsehen darstellt. Wie attraktiv so etwas sein kann, das zeigen nicht zuletzt die zahlreichen Twitterartikel in den Abendstunden, die sich mit dem TV-Programm kommentierend auseinandersetzen.  

Wie viel Zeit nehmen Sie sich eigentlich täglich für Online-Videos?  Oder wie erfolgreich sind Ihre auf YouTube, Sevenload etc. gestellten Bewegtbilder?

Klaus Eck
Klaus Eck Klaus Eck ist freier Kommunikationsberater und einer der führenden Corporate-Influencer-Experten in Deutschland. Er ist Social-Media-Pionier, Buchautor und Content-Marketing-Profi. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die strategische Begleitung von Corporate-Influencer-Programmen. Seit Februar 2020 moderiert er regelmäßig das Corporate Influencer Breakfast und hat mehr als 60 Talks mit Gästen initiiert, in denen diese über ihre Erfahrungen mit Personal Branding, Corporate Influencern und CEO-Kommunikation berichten.

28 Replies to “Wenig Aufmerksamkeit für Online-Videos”

  1. Das kann ich weitgehend bestätigen – nach spätestens einer halben Minute ist bei mir Schluss, schon aus Zeitgründen.
    Es gibt allerdings eine Ausnahme, nämlich Filme, die mir in Blogs o.ä. explizit als sehr sehenswert angepriesen werden. Das sind aber dann meistens Vorträge von irgendwelchen Wissenschaftlern oder andere Doku-Formate.

  2. Halte online Videos für ein absolutes Megathema. In Kombination mit den Findings der Bewegtbildstudie 2008 ergeben sich für die Online Kommunikation von Unternehmen zahlreiche Herausforderungen aber auch Chancen die es gilt zu nutzen. Ich brauche nur in deine Kategorienwolke zu schauen und schon fallen mit viele Anwendungsbeispiele für entsprechend optimierte Videos ein: Krisen-PR, eReputation, Polit-PR, etc. etc.

  3. Vorträge, Interviews und Dokus schaue ich mir ebenfalls gerne an, nur fehlt
    es mir dabei oft an die Muße dazu. Deshalb bookmarke ich mir derlei häufiger
    – ohne es mir dann wirklich anzusehen. Vielleicht gibt es unterschiedliche
    Prioritäten bei der Aufnahme von Informationen. Ich bevorzuge jedenfalls die
    schriftliche Sprache. Aber vielleicht ändert sich das irgendwann mit einem
    Smartphone und einer Flatrate für unterwegs.

  4. @ed Deshalb setze ich selbst auch auf Online-Videos und
    Bewegtbildkommunikation. Gerade im Online-Reputation-Management, ist das
    wirklich spannend. Dennoch sollte man nicht die geringe Aufmerksamkeitspanne
    vergessen und immer überlegen, wie erreiche ich meine Videozuschauer. Kurze
    spannende Filme, die auf den Dialog setzen, funktionieren viel besser als an
    klassische TV-Formate angelehnte Bewegtbilder.

  5. Wie sind die Erfahrungen mit der Flip-Kamera in Bezug auf Bildqualität, Bedienerfreundlichkeit, Hochladen der Videos? Ist die Bild-Kamera Creative Vado, die Lidl nächste Woche für 70 Euro anbietet, dazu eine Alternative? Nicht unbedingt wg. der „Leserreporter“-Aktion, aber wg. dem Preis?

  6. Ich hab mit der Flip Mino schon häufig gefilmt. Schwenks & Filmen beim Gehen/bei Bewegung funktionieren nicht gut (unter anderem auch, weil ein Bildstabilisierungsmechanismus fehlt). Die Kamera ist dann nützlich, wenn man unterwegs schnell und problemlos filmen können will. Dies hier sind Beispiele, die ich mit Final Cut Express geschnitten habe:
    http://de.sevenload.com/videos/qXdQwIG-New-York-City
    http://de.sevenload.com/videos/QTtGzRg-New-York-City-Marathon-2008-Brooklyn

  7. Ohne mehr von der Studie zu wissen, als ich jetzt hier gelesen habe, möchte ich doch eine Differenzierung vornehmen: es ist doch ein Unterschied, ob ich mit geringer Verweilbereitschaft surfend unterwegs bin, oder ob ich mich gezielt mit einem Thema beschäftige. In diesem Falle, ist die Bereitschaft, sich mit dem (gesamten) Content eines Webangebotes zu beschäftigen (das dann vielleicht auch bereits bekannt ist), eine ganz andere. Das gilt für Videos ebenso wie für Texte. Nicht jedes Webvideo ist darauf angelegt, dass es ein Hype wird und dass eine Agentur darauf Werbung schaltet. Es wäre doch traurig, wenn die Umsetzung eines Themas auf Video stets den Nutzungsgewohnheiten des durchschnittlichen Websurfers Rechnung tragen müsste. Wir haben einige Videos mit einer Länge um die 20 Minuten im Web laufen und erreichen damit nicht uninteressante Abrufzahlen. So what? Der Durchschnitt ist nicht mehr als er behauptet zu sein: der Durchschnitt.

  8. @Bernhard Müller Ich bin mit der Flip-Kamera sehr zufrieden, weil sie so
    einfach ist und gute Bilder produziert. Es ist sogar für Laien denkbar
    einfach, die Videos in kurzer Zeit online zu stellen. Das ist mir sogar via
    UMTS aus dem Zug heraus gelungen. Viele Beispiele für Bewegtbilder mit der
    Flip liefert übrigens Jochen Mai in der http://www.karrierebibel.de , sodass
    man sich schnell ein Bild davon machen kann, in welcher Qualitiät die Videos
    sind. Inzwischen gibt es auch die Flip Mino mit HD-Qualität. Die ist bisher
    allerdings nicht in Deutschland erhältlich.

  9. Gerade Onlinevideos sind ein Markt der Zukunft, der nicht unterschätzt werden sollte. Auch Google arbeitet derzeit an der Erkennung von Inhalten in Video und Audio-Files, die dann für die Suchergebnisse zur Verfügung stehen sollen – ein klares Zeichen dafür, dass die das Thema Video auch priorisieren.

  10. Klicktipps: Frischer Lesestoff für Online-Händler

    twive! listet an dieser Stelle wieder Interessantes aus der Blogosphäre, um Online-Händlern zusätzliche Background-Infos und Praxisbeispiele zu Visual-Shopping-Anwendungen zu bieten. Besonders empfehlenswert sind diesmal die Postings von Richcommerce.f…

  11. Videos: Kurz, kurz und noch mal kurz

    Wir führen diese Diskussion häufig bei der Produktion unserer Web-Videos. Wie lange sollte der Beitrag sein? Seit Jahren vertreten wir die gleiche Ansicht für alle webbasierten Medien: Je kürzer, desto besser. Die Aufmerksamkeitsspanne ist im Netz …

  12. das thema war wohl reif für die zeit, denn unabhängig von cbs und co. haben wir vor 1,5 jahren mit der entwicklung von telewebber begonnen.
    wir sehen auch das virtuelle public viewing als eine möglichkeit, mit der man „gemeinsam besser fernsehen“ kann. 😉

  13. @Andreas Dittes Online-Videos können tatsächlich das Public Viewing
    auf völlig neue Art und Weise vorantreiben. Auch Mogulus und andere
    Videoansätze zeigen ja, dass das funktionieren kann.

  14. Ich stimme „mehr Differenzierung“ wie im Kommentar von Andreas Nink zu. Im „Vorbeisurfen“ ist die 1-Minuten-Grenze sicher auch bei mir magisch, bei Recherchen oder Videos zu „Lieblingsthemen“ ist das Zeitengagement schnell auch größer.
    In Projekten sieht man das genauso: Videos, die spannend erklärungsbedürftige Produkte/Lösungen anschaulich und verständlich vorstellen, werden (auch bis zum Ende) angeschaut. (Insofern sei noch die Differenzierung angemerkt, ob die Qualität in punkto Ansprache, Optik, Schnitt etc. der untersuchten Videos stimmt…).
    Der Vortrag von SUN Vision TV auf dem Bitkom Forum / Systems 2008 zu ihren Erfahrungen mit Videos war auch sehr positiv.
    Daher: Adäquater Video-Content für die passende Zielgruppe = selbst für das Gros „langatmige“ Videos finden ihre Zuschauer. Und das ist ja das tolle am Internet: Es muss nicht alles massentauglich sein, das Nischenpublikum wird ansprechbar.

  15. @Doris Selbst wenn mich ein längeres Video interessieren sollte, bleibt dennoch die kurze Aufmerksamkeitsschwelle für die meisten User ein Fakt. Wie viele Online-Videos, die länger als 5 Minuten sind, kann man sich überhaupt während der Arbeitszeit am Tag im Büro anschauen. Die Zeit ist ziemlich limitiert…
    Und abends bin ich persönlich froh, wenn ich meinen Rechner ausschalten kann. Das mag nur meine Gewohnheit sein. Aber ich vermute einmal, dass es vielen Menschen ähnlich geht oder?

  16. diese studie ist zwar sicherlich stimmig, aber halt auch ohne hintergrund. musikvideos sind beispielsweise viel länger als eine minute. trailer sind 1-2 minuten lang und mitschnitte von tvtotal oft 3-10 minuten lang im netz zu finden.
    es kommt immer auf das angebot an. noch überwiegen im netz die lustigen unfälle von 10-30 sekunden, aber das liegt am fehlenden, guten content. wäre klasse inhalte da, so würde sich das bild der studie schneller verschieben.

  17. Warum so beschränkend? Wenn SIE ein längeres Video interessiert, spielt die Aufmerksamkeitsschwelle der „meisten User“ für Ihr Sehverhalten doch wohl keine Rolle, oder doch?
    Seit wann ist die Webnutzung auf die Arbeitszeit beschränkt? Gibt es da irgendeine Vorschrift? Die einen schalten abends ihren Rechner aus, die anderen docken ihn an den Fernsehmonitor an, um statt des Fernsehprogramms ihr eigenes Web-TV-Programm zu sehen. Sind Sie vielleicht ein Web-1.0-Fossil, lieber Klaus Eck?

  18. Hat man diese Diskussion nicht auch schon damals im TV-Zeitalter geführt?
    Alles was interessant ist, wird konsumiert. Unabhängig von der Zeit. Nur eben nicht mehr (oder selten) von zig Millionen von Menschen gleichzeitig, an einem Tag, zu einer ganz bestimmten Uhrzeit, an einem einzigen nichtportablen Empfangsgerät.
    Wir sind im Web. Es geht nicht mehr nur um Masse und Breite, es geht mittlerweile bei der Fülle von Inhalten und Interessen in erster Linie immer um Tiefe und Substanz, also das, was das Fernsehen und die klassischen Medien lange Zeit verpennt haben. Nämlich als sie immer gieriger wurden und sie Inhalte passend zu Werbflächen, statt umgekehrt produziert haben. Das hat letzendlich zur großen Flucht in andere mediale Kontexte (Metaversen, Onlinegames, Blogs, Youtube, Social Networks) geführt. Dort fühlte man sich mit seinen Interessen aufgehoben.

  19. Dem kann ich nur beipflichten. Je kürzer und dabei knackiger, desto besser und desto stärker ist die Aufmerksamkeit des Rezipienten. Sobald ich sehe, dass ein Video länger als 3 min geht, klicke ich es aus Zeitmangel wieder weg.

  20. Interessante Studie: Nun, unsere Aufmerksamkeitsdauer liegt im Durchschnitt bei 6-7 sec. Sollte ein Filmchen also nur ca. 7 sec. dauern, wären das demnach 100% Behaltensquote.
    Ich denke aber, daß es auch auf das Interesse ankommt.
    So habe ich den Film „Validation“ (bei youtube) schon an mehrere Personen verschickt. Leider wurde er bislang nie angeschaut, weil er ca. 15 min. lang ist. Aber die Informationen zu nutzen,um einen ca. 1 min. Film mit ca. 4-5 wesentliche Informationen (Dauer ca.7 sec.)zu füllen, das könnte das Geheimnis sein. Ist der Film nur 10 sec. lang, schaut man ihn wohlmöglich nur einmal an….da wäre das Ziel auch verfehlt. Oder?
    Viele Grüße
    Andreas

  21. Zu dem Thema passt vortrefflich, dass Elke Heidenreich ihre Sendung „Lesen“ gestern abend erstmals im Web veröffentlichte. Als neuer Sevenload-Kanal und mit eigener Website. Meedia.de spricht heute schon von einer „Schlappe“, weil die Sendung bis heute (Samstag) 9 Uhr „nur“ 18.500 mal angeklickt wurde (mittlerweile zählt Sevenload bereits 21.600 Abrufe). Die Sendung dauert 27:53. Wieso Mißerfolg? Die Sendung läuft nicht im ZDF, sondern auf einer unbekannten Website und einer gegenüber dem ZDF ebenfalls den meisten Menschen unbekannten Videoplattform. Und trotzdem sind es heute schon 21.600 Abrufe. Vom long tail mal abgesehen – wo es doch angesagt ist, diesen zu belächeln.

  22. Als „Fossil“ habe ich mich noch nie betrachtet, aber das mag im Auge des Betrachters liegen. Es kommt immer darauf an, welche Videos man selbst online präferiert. Jeder kann natürlich so viel und so lange online Filme ansehen, wie er/sie will. Allerdings spreche ich hierbei nun wirklich nicht von klassischen TV-Formaten wie „Lesen“, die für das Netz adaptiert werden. Und wenn ich das dann wieder ans TV andocke, ist es auch nichts anderes als mein digitaler Recorder. Gegen solche Formate spricht grundsätzlich nichts, auch wenn sie längst nicht so innovativ sind wie der http://www.elektrischer-reporter.de/. Die Abrufzahlen von http://litcolony.de/littv sind fürs erste ganz ordentlich, finde ich zumindest.
    Wer sich an den meisten Tagen von 08:00 Uhr morgens bis 19 oder 20 Uhr arbeitsbedingt im Netz bewegt,genießt es eben auch einmal als „Fossil“ jenseits des PC’s und Webs unterwegs zu sein, um „abschalten“ zu können. Aber jedem das seine…

  23. Hallo,
    also wenn ich selbst nach einem Video suche (bei youtube,etc.) dann nehme ich mir auch dementsprechend Zeit bis ich die Informationen (oder was auch immer) die ich suche finde … da schau ich auch gern mal 5 minütige Videos an …
    Wenn mir jemand ein Video schickt, dann frage ich denjenigen schon bevor ich draufklicke was mich erwartet und entscheide dann ob es für mich relevant oder nicht ist … die Dauer eines Videos ist mir dann egal …
    lg. mario

  24. Online Videos haben ein sehr hohes potenzial als stärkste werbe konkurrenz zum Fehrnsehen. Um dennoch den kompletten durchbruch zu schaffen sollte sie schon in der ersten sekunde ansprechender gestaltet sein. Mir fällt dabei sofort die Werbung ein, wo mit hilfe einer Flash Animation die gesamte youtube Seite verunstalte wurde (grad ein völligen Blackout, was ein Produkt war das?)

  25. Genau das machen wir bei http://muenchenvideo.de/ . Man kann über user-Verhalten auf Videoportalen eine Menge lernen, wenn man sich da regelmäßi hinsetzt und sich Formate, Kommentare und Views anschaut. Das funktioniert völlig anders als im klassischen TV. Wir haben uns da schon rangetastet, aber leider sind wir in einigen Beiträgen noch immer zu ausführlich … es wird aber! Jörg von http://muenchenvideo.de/

  26. Dem kann ich nur beipflichten. Die Geduld ein Video, welches von längerer Dauer ist, zu Ende zu sehen bedarf doch viel Geduld bzw Zeit, die leider heute kostbar ist und deswegen dann häufig die Entscheidung auch ein Video, welches als gut angepriesen ist, wegzuklicken und sich anderem zu widmen.

  27. “Worauf achten Sie als erstes, wenn Ihnen jemand einen Video-Link
    zuschicken? Vielleicht geht es Ihnen genauso wie mir, ich habe
    jedenfalls nicht viel Zeit, um mir während der Arbeitszeit einen
    längeren Film anzusehen. Deshalb lege ich auf sehr kurze Online-Videos
    von allenfalls 1 bis 2 Minuten einen großen Wert.“

    Um das passende Werkzeug zu finden sollten Sie sich auf jeden Fall die Zeit nehmen und Berichte und Videos von Vergleichsseiten wie bau-quelle.de abchecken bevor Sie sich für den kauf eines Geräts entscheiden.

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