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Twitter für Bewerber unabdingbar?

Hören Sie, wenn jemand in einer anderen Stadt über Sie spricht? Normalerweise bekommt es niemand mit, wenn Dritte über ihn plaudern. Doch durch das Web scheint sich auch das ein wenig zu wandeln. Denn heute bekam ich via Twitter-Follower-Anfrage zufällig mit, wie in einer Darmstädter Universitätsvorlesung über Web 2.0 Tools gesprochen worden ist. Das machte sich unmittelbar in der Zahl meiner neuen Follower bemerkbar.

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Mit wenigen Klicks auf den neuen Twitter-Account erfahre ich mehr über die universitäre Veranstaltung von Thomas Pleil:

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Jeder kann sich mit den Kontakten ein gutes Bild von den Studenten des Fachs Online-PR machen und dadurch potentielle Bewerber (?) besser kennenlernen. Denn anscheinend twittern sehr viele von ihnen. Im Profil gibt es oft schon erste hilfreiche Angaben, ansonsten können die Studenten deutlich machen, worin ihre Qualifikation besteht:

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Für uns als Arbeitgeber ist das natürlich sehr gut. Erst vor wenigen Tagen haben wir über Twitter eine Bewerbung erhalten. Selbst das ist möglich. Schließlich erhalten wir einen allerersten Eindruck von künftigen Bewerbern. Ob daran wirklich alle Jobaspiranten und Twitterer denken? Was meinen Sie dazu? Wie wirkt sich Twitter auf Ihr Berufsleben aus? Es kostet doch zumindest sehr viel Zeit und Sie werden nicht wenig von sich online verraten oder?

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Klaus Eck, Imagecapital