buble arrow3

Blogger werden zur Marke

Oftmals werden die Möglichkeiten des Bloggens völlig unterschätzt. Manche Unternehmen tun sich mit ihren Corporate Blogs schwer, weil es ihnen nicht gelingt, ihre Mitarbeiter zum Bloggen zu animieren. Dabei kann sich jeder Blogger selbst zur Marke entwickeln.

Für die eigene Karriere ist das Blogging sogar förderlich, wenn man darüber seine Kompetenz verdeutlichen kann. Letztlich profitieren sowohl Unternehmen wie die Mitarbeiter von einem Corporate Blog. Selbst wenn dann ein Angestellter das Unternehmen freiwillig oder gezwungenermaßen verlässt, ist der erstellte Content für den Verfasser in der Regel von Vorteil. Schließlich dokumentiert das Blog, mit welchen Themen sich jemand auseinandersetzt.

Sie müssen bei einer Kündigung keine Angst haben, dass Ihre Bloginhalte von Nachteil sind. Ganz im Gegenteil. Ein schönes Beispiel dafür findet sich in der amerikanischen Blogosphäre: Der Technologie-Blogger Robert Scoble hat mit seinen umfangreichen Blogaktivitäten seine Kompetenzen mehrfach unter Beweis gestellt. Erst vor kurzem hat er seine berufliche Position gewechselt: Er wird Managing Director des neuen FastCompany.TV und dessen Auftritt inhaltlich betreuen. Bekannt geworden ist Scoble zuvor als Microsofts Corporate Evangelist, Blogger und Buchautor.

>> Weiterlesen auf dem myonID-Blog

Klaus Eck