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Die Zukunft der E-Mail fraglich

"Sie haben Post", hörte sich in der Netz-Urzeit bei AOL noch ganz positiv an. Damals ahnte wohl noch niemand, was uns eines Tages bevorstehen würde und inzwischen unser täglich Spam-Brot darstellt: Angesichts der E-Mail-Flut ist es mittlerweile eine echte
Herausforderung geworden, den Überblick zu behalten. Auch mit den
besten Organisationsmodellen – Filter, Tagging, Ordner – gelingt dies
nicht immer. Und über die Zeit, die allein für das Organisieren der
Nachrichten aufgewendet werden muss, denkt man besser erst gar nicht
nach.

So ist es nicht weiter verwunderlich, dass von immer mehr Menschen
Kritik an dem Medium laut wird. Wohin wird also die Kommunikation
gehen? In Großbritannien etwa hat die Nutzung von Social Networks
erstmals die von Webmail-Services übertroffen.
Dank der Struktur der SNs trifft man dort auf verhältnismäßig wenig
Spam. Vielleicht also liegt dort der Ausweg? Wie nutzen Sie E-Mails und
wohin verlagert sich Ihre Kommunikation? Können Sie sich vorstellen, Ihre Korrespondenz auf anderen Wegen zu verteilen?

>> heute.de: Kein Entkommen aus der E-Mail-Falle?
>> Fischmarkt: E-Mail ist die Hölle
>> erpmanager: Das Ende von Email
>> Hitwise: Social networks overtake webmail
>> PR Blogger: Unproduktive E-Mail-Junkies
>> PR Blogger: Digitale Mail-Verstopfung
>> PR Blogger: 10 Tipps zur E-Mail-Reduktion
 

Klaus Eck