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Personen werden zur Marke

In der ersten Phase des Web 1.0 war alles ganz einfach. Wir erstellten eine Homepage oder eine Website und stellten dort unsere privaten oder kommerziellen Interessen vor. Es gab zwar auch in den 90-iger Jahren schon Foren, Chats und Portale, in denen wir unsere digitalen Spuren hinterließen. Doch das schien damals niemanden wirklich zu interessieren. Niemand dachte an das Egosurfing und die Möglichkeit, dass Personaler sich für die jeweiligen Online-Aktivitäten interessieren könnten. Neben unsere privaten Homepage hatten wir vergleichsweise wenige Profile zu pflegen.

Das stellt sich inzwischen in der Web 2.0-Welt völlig anders dar.
Inzwischen verteilen wir unsere Interessen oftmals auf zahlreiche
Plattformen. Ich bin beispielsweise unter anderem Mitglied bei Xing,
LinkedIn, Facebook, Flickr, Marketingbörse, Twitter, Amazon, Ebay,
Dopplr, Upcoming, Qype, Skype, Mister Wong, Yigg, Bloglines ,
Technorati und blogge auf dem PR Blogger und bei myON-ID. Meine
digitale Identität ist somit nicht an einer einzigen Plattform gebunden.

>>Weiterlesen: myONID Blog: Personen werden zur Marke
>> MyONID:Klaus Eck ist Gastblogger bei myON-ID

Klaus Eck