Klaus Eck Klaus Eck ist freier Kommunikationsberater und einer der führenden Corporate-Influencer-Experten in Deutschland. Der Gründer einiger Agenturen ist Social-Media-Pionier, Keynote Speaker und Content-Marketing-Profi. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die strategische Begleitung von Corporate-Influencer-Programmen. Als Berater begleitet er seit mehr als 25 Jahren Marken bei der Digitalisierung ihrer Unternehmens-, Marketing- und Kommunikationsprozesse. Er hat fünf Fachbücher und zahlreiche Publikationen in Zeitschriften über Content Marketing, Corporate Influencer und Reputation Management veröffentlicht. Zu seinen Publikationen zählen die Bücher “Corporate Blogs”, “Karrierefalle Internet”, “Transparent und glaubwürdig”, “Die Content-Revolution im Unternehmen” und “Die neue Macht der Corporate Influencer”. 2023 hat er die Initiative Corporate Influencer Club für engagierte Menschen gegründet, die den digitalen Wandel in ihrer Organisation mitgestalten wollen. Seit Mai 2022 betreibt er gemeinsam mit Alex Wunschel, Sophie Rickmann und Winfried Ebner den Corporate Influencer Podcast.

Twitter-Nutzer weisen auf Erdbeben hin

49 Sekunden Lesedauer

Im Web 2.0-Tool Twitter dreht sich alles um die Frage: "What are you doing?" Darauf gaben die Twitterati in Mexiko-Stadt heute überraschende Antworten wie "Catching dishes falling out of our cupboards!" In der mexikanischen Metropole gab es am 13. April ein Erdbeben der Stärke 6,2. Diese Katastrophenmeldung verbreitete sich via Twitter schneller als in den offiziellen Verlautbarungen oder Medien. Es war ein kurzes Beben und scheint bislang keine Todesopfer gefordert zu haben.

"Very strong earthquake in Mexico City, VivirMexico.com is reporting live (in spanish, sorry)" (http://twitter.com/earcos)

"Earthquake in Mexico City, was long and a little bit strong" (http://twitter.com/Satrina)

Aufgrund der simplen Struktur von Twitter kann jeder Nutzer via Web oder SMS sehr schnell seine Erlebnisse oder Augenzeugenberichte der Welt mitteilen. Damit sind sie im Hinblick auf Schnelligkeit sogar vielen Bloggern überlegen. Ende 2004 bloggten viele Betroffene direkt aus den verwüsteten Tsunami-Gebieten in Südostasien und machten ihre
persönlichen Eindrücke dadurch einer breiten Öffentlichkeit zugänglich.

>> TalkNewMedia: Mexico Earthquake News Breaking on Twitter
>> PR Blogger: Twitter – das nächste große Ding?
>> PR Blogger: 10 Twitter-Thesen für die Online-Kommunikation
>> Scobleizer: Mexico City Earthquake, reported on Twitter first
>> Text & Blog: Mexikanisches Erdbeben zuerst auf twitter
>> PR Blogger: Informationsquelle Tsunami-Blogs

Klaus Eck

Klaus Eck Klaus Eck ist freier Kommunikationsberater und einer der führenden Corporate-Influencer-Experten in Deutschland. Der Gründer einiger Agenturen ist Social-Media-Pionier, Keynote Speaker und Content-Marketing-Profi. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die strategische Begleitung von Corporate-Influencer-Programmen. Als Berater begleitet er seit mehr als 25 Jahren Marken bei der Digitalisierung ihrer Unternehmens-, Marketing- und Kommunikationsprozesse. Er hat fünf Fachbücher und zahlreiche Publikationen in Zeitschriften über Content Marketing, Corporate Influencer und Reputation Management veröffentlicht. Zu seinen Publikationen zählen die Bücher “Corporate Blogs”, “Karrierefalle Internet”, “Transparent und glaubwürdig”, “Die Content-Revolution im Unternehmen” und “Die neue Macht der Corporate Influencer”. 2023 hat er die Initiative Corporate Influencer Club für engagierte Menschen gegründet, die den digitalen Wandel in ihrer Organisation mitgestalten wollen. Seit Mai 2022 betreibt er gemeinsam mit Alex Wunschel, Sophie Rickmann und Winfried Ebner den Corporate Influencer Podcast.

2 Replies to “Twitter-Nutzer weisen auf Erdbeben hin”

  1. Ich find es schon erstaunlich was Twitter bietet. Da kann man jetzt auch lesen was der amerikanische Präsident so treibt. Hätte man das im Kalten Krie gemacht. Nunja 😉

  2. Immer mehr Twitter-Clones: Ist es nicht langsam mal gut?

    Meine Meinung zu Twitter habe ich ja schon vor einiger Zeit kundgetan. Nach einem Selbstversuch (man lernt ja nie aus!) kann ich nun ein Fazit ziehen: Ich nutze diesen Dienst – aus Zeitgründen – immer weniger. Aber für bestimmte Fälle…

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