Klaus Eck Klaus Eck ist freier Kommunikationsberater und einer der führenden Corporate-Influencer-Experten in Deutschland. Er ist Social-Media-Pionier, Buchautor und Content-Marketing-Profi. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die strategische Begleitung von Corporate-Influencer-Programmen. Seit Februar 2020 moderiert er regelmäßig das Corporate Influencer Breakfast und hat mehr als 60 Talks mit Gästen initiiert, in denen diese über ihre Erfahrungen mit Personal Branding, Corporate Influencern und CEO-Kommunikation berichten.

Auf einer Konferenz zum Thema Reputation Management

1 Minuten Lesedauer

Ich war gestern auf der zweiten Ethority – Reputation Management & Word of Mouth Marketing Konferenz im sehr schönen Hamburger Design-Hotel SIDE. Leider konnte ich selbst nicht live von der Konferenz berichten, weil die viel gelobte Connectivity meines neuen Spielzeugs – eines Flybooks – sehr zu wünschen übrig ließ. Statt offline die Konferenz mitzubloggen, überließ ich hierbei gerne Martin Oetting das Blog-Feld, der in einem irren Tempo jeden Vortrag der Referenten in seinem Blog ConnectedMarketing besprochen hat.

Martin

Für Martin Oetting war es sein erstes und bestimmt nicht letztes Mal als Konferenzblogger. Dazu hat er gestern viel zu ambitioniert in die Tasten geklopft. Eine Gelegenheit bietet sich demnächst auf der Reboot in Kopenhagen.Während meine Sitznachbarn Martin Oetting und auch Björn Ognibeni während der Veranstaltung online arbeiten konnten, musste ich aufs WLAN verzichten. Was manchmal ja auch seine Vorteile haben soll …

Bjoern

Es ist wirklich schade, dass die Ethority Konferenz nur wenige Teilnehmer hatte. Denn die Qualität der Beiträge und Diskussionen war hochwertig. Das stand ein wenig im Widerspruch zur These des Moderators Oliver Schmidt, der in seinem Vortrag Reputation Management als einen der Key Trends im Agenturbereich ausmachte und glaubt, dass Reputation Management als Disziplin immer wichtiger wird.

Nordlohne

Dank einer umfangreichen Vor- und Nachbereitung erhält jeder Blogleser die Gelegenheit, sich im Internet ausführlicher mit dem Thema Reputation Management auseinanderzusetzen. Schon bald sollen die Vorträge der Referenten auch online vorliegen. Eines kann das allerdings nicht ersetzen: die vielen guten Gespräche und das Social Networking auf der Veranstaltung. Schon allein deshalb fand ich das Ethority Event sehr gelungen und freue ich mich eine Fortsetzung im nächsten Jahr.

Einige Fotos gibt es übrigens auch noch auf Björn O.’s und meiner Flickr-Seite.

>> ConnectedMarketing:Ethority Konferenz Reputation Management, live gebloggt, Teil 1: Dr. Tim Fischer
>> ConnectedMarketing:Ethority Konferenz Reputation Management, live gebloggt, Teil 2: Swaran Sandhu
>> ConnectedMarketing:Ethority Konferenz Reputation Management, live gebloggt, Teil 3: Dr. Christian Wicenec
>> ConnectedMarketing:Ethority Konferenz Reputation Management, live gebloggt, Teil 4: Sten Franke
>> ConnectedMarketing:Ethority Konferenz Reputation Management, live gebloggt, Teil 5: Jens Nordlohne
>> ConnectedMarketing:Ethority Konferenz Reputation Management, live gebloggt, Teil 6: Oliver Schmidt
>> ConnectedMarketing:Ethority Konferenz Reputation Management, live gebloggt, Teil 7: Ulrich Nies
>> ConnectedMarketing: Ethority Konferenz Reputation Management, live gebloggt, Teil 8: Abschluss

Klaus Eck

Klaus Eck Klaus Eck ist freier Kommunikationsberater und einer der führenden Corporate-Influencer-Experten in Deutschland. Er ist Social-Media-Pionier, Buchautor und Content-Marketing-Profi. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die strategische Begleitung von Corporate-Influencer-Programmen. Seit Februar 2020 moderiert er regelmäßig das Corporate Influencer Breakfast und hat mehr als 60 Talks mit Gästen initiiert, in denen diese über ihre Erfahrungen mit Personal Branding, Corporate Influencern und CEO-Kommunikation berichten.

Ein Kommentar zu “Auf einer Konferenz zum Thema Reputation Management”

  1. Mensch, Klaus, dank Dir für die fette Verlinkung! 🙂 Keine Ahnung, ob ich das bei der Reboot schaffe… da möchte ich ja auch mal networken. Und außerdem müsste ich da ja dann simultanübersetzen. Denn mein Blog ist und bleibt auf deutsch – das schreibt das Konzept ja nun mal vor. Aber mal schauen… wäre natürlich auch mal eine interessante Herausforderung.

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