Klaus Eck Klaus Eck ist freier Kommunikationsberater und einer der führenden Corporate-Influencer-Experten in Deutschland. Der Gründer einiger Agenturen ist Social-Media-Pionier, Keynote Speaker und Content-Marketing-Profi. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die strategische Begleitung von Corporate-Influencer-Programmen. Als Berater begleitet er seit mehr als 25 Jahren Marken bei der Digitalisierung ihrer Unternehmens-, Marketing- und Kommunikationsprozesse. Er hat fünf Fachbücher und zahlreiche Publikationen in Zeitschriften über Content Marketing, Corporate Influencer und Reputation Management veröffentlicht. Zu seinen Publikationen zählen die Bücher “Corporate Blogs”, “Karrierefalle Internet”, “Transparent und glaubwürdig”, “Die Content-Revolution im Unternehmen” und “Die neue Macht der Corporate Influencer”. 2023 hat er die Initiative Corporate Influencer Club für engagierte Menschen gegründet, die den digitalen Wandel in ihrer Organisation mitgestalten wollen. Seit Mai 2022 betreibt er gemeinsam mit Alex Wunschel, Sophie Rickmann und Winfried Ebner den Corporate Influencer Podcast.

Podcaster profitieren vom Bloggen

43 Sekunden Lesedauer

Die deutsche Podcast-Expertin Nicole Simon bringt es in ihrem englischen Blog Cruel to be Kind auf den Punkt: Wer nur einen Podcast betreibt, aber dabei auf Blog-Artikel verzichtet, ist in den Suchmaschinen weniger sichtbar und verzichtet auf die Vorteile des Web 2.0. Längst nicht jeder Podcaster betreibt auch ein eigenes Weblog. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob jeder Blogger auch gut podcasten oder vodcasten kann und umgekehrt. Ausnahmen wie Mario Sixtus bestätigen hierbei sicher eher die Regel.

Podcaster sollten über eigene Blogs nachdenken, um ihre Audio-Inhalte zu promoten. Auf diese Weise können sie sehr schnell eine höhere Aufmerksamkeit auf ihre Podcast-Angebote lenken. Sie profitieren Podcaster davon, wenn sie gute und spannende Inhalte vorweisen können. Darüber hinaus sind sie auch auf die Neugierde ihrer Hörer oder eine gute Vermarktung ihrer Angebote angewiesen. Schließlich ist nicht jedes gleich an prominenter Stelle bei iTunes vertreten.  Aufmerksamkeit erzielen Podcaster erst dann, wenn sie auch den Netzdialog mit ihren Hörern suchen und aufs Social Networking via Verlinkung setzen. Und dafür sind meiner Meinung noch immer Blogs am besten geeignet.

>> Cruel to be Kind: Nicole Simon: Please comment: Do you think blogging podcasters are more successful than just podcasters?

Klaus Eck Klaus Eck ist freier Kommunikationsberater und einer der führenden Corporate-Influencer-Experten in Deutschland. Der Gründer einiger Agenturen ist Social-Media-Pionier, Keynote Speaker und Content-Marketing-Profi. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die strategische Begleitung von Corporate-Influencer-Programmen. Als Berater begleitet er seit mehr als 25 Jahren Marken bei der Digitalisierung ihrer Unternehmens-, Marketing- und Kommunikationsprozesse. Er hat fünf Fachbücher und zahlreiche Publikationen in Zeitschriften über Content Marketing, Corporate Influencer und Reputation Management veröffentlicht. Zu seinen Publikationen zählen die Bücher “Corporate Blogs”, “Karrierefalle Internet”, “Transparent und glaubwürdig”, “Die Content-Revolution im Unternehmen” und “Die neue Macht der Corporate Influencer”. 2023 hat er die Initiative Corporate Influencer Club für engagierte Menschen gegründet, die den digitalen Wandel in ihrer Organisation mitgestalten wollen. Seit Mai 2022 betreibt er gemeinsam mit Alex Wunschel, Sophie Rickmann und Winfried Ebner den Corporate Influencer Podcast.

2 Replies to “Podcaster profitieren vom Bloggen”

  1. Meiner Meinung nach gehört zumindest ein Blog für die Shownotes mit Zusatzinfos und Links zur jeweiligen Podcast-Ausgabe ohnehin zu jedem ordentlichen Podcast. Wer auf Loudblog setzt oder seinen Podcast von podster.de hosten lässt, bekommt automatisch ein Blog dazu.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert