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AOL und Yahoo verlangen Geld für Newsletterempfang

Der Versand von Newslettern wird teurer, zumindest wenn man damit auch die Adressen der beiden Internet-Portal-Betreiber Yahoo und AOL
erreichen will. Wer eine Gebühr von rund einem Cent pro E-Mail-Nachricht bezahlt, darf seine Newsletter ohne Spam-Filterung versenden. So heißt es in einer Heise-Meldung. Hingegen gelten die über Goodmail Systems
verschickten E-Mails als legitimiert und der Versender erhält eine Eingangsbestätigung für die empfangenen Newsletter. Stefan Weiß zieht in seinem IT Management Blog-Beitrag das richtige Fazit:

„Vorbei sind die Zeiten, da man Newsletter quasi aus dem Outlook heraus verwalten und verschicken konnte. … Massenmails aus einer solchen Desktop-Kanone werden inzwischen von den großen Freemail-Betreibern gnadenlos abgelehnt.“

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