Klaus Eck Klaus Eck ist freier Kommunikationsberater und einer der führenden Corporate-Influencer-Experten in Deutschland. Der Gründer einiger Agenturen ist Social-Media-Pionier, Keynote Speaker und Content-Marketing-Profi. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die strategische Begleitung von Corporate-Influencer-Programmen. Als Berater begleitet er seit mehr als 25 Jahren Marken bei der Digitalisierung ihrer Unternehmens-, Marketing- und Kommunikationsprozesse. Er hat fünf Fachbücher und zahlreiche Publikationen in Zeitschriften über Content Marketing, Corporate Influencer und Reputation Management veröffentlicht. Zu seinen Publikationen zählen die Bücher “Corporate Blogs”, “Karrierefalle Internet”, “Transparent und glaubwürdig”, “Die Content-Revolution im Unternehmen” und “Die neue Macht der Corporate Influencer”. 2023 hat er die Initiative Corporate Influencer Club für engagierte Menschen gegründet, die den digitalen Wandel in ihrer Organisation mitgestalten wollen. Seit Mai 2022 betreibt er gemeinsam mit Alex Wunschel, Sophie Rickmann und Winfried Ebner den Corporate Influencer Podcast.

Blogadressen fehlen auf Wahlplakaten

52 Sekunden Lesedauer

Im Handelsblatt äußert sich der Hamburger Politikwissenschaftler Hans J.
Kleinsteuber skeptisch zum  Einsatz von Blogs im Wahlkampf: „Ich finde es richtig, neue Wege der Kommunikation auszuprobieren. Bisher ist das Ergebnis aber enttäuschend.“ Dabei kritisiert er vor allem, dass die politischen Blogs bislang viel zu wenig in die Wahlkampfkonzepte der Parteien aufgenommen worden sind. Schließlich wäre es durchaus denkbar und sinnvoll, die Blogadressen der bloggenden Politiker auch auf den Wahlplakaten zu veröffentlichen. Auf diese Weise können gerade internetaffine, junge Wähler angesprochen werden. Hierbei wird in der Tat sehr viel Potenzial verschenkt.

Andererseits gehen die Online-Aktivitäten der Parteien in diesem Wahlkampf sehr viel weiter als bisher. Das zeigt nicht zuletzt die Mit-Mach-Kampagne der Grünen, in der die grünen Wähler dazu aufgerufen werden, Stellung zu beziehen und mit in den Wahlkampf zu ziehen. Statt eine Wahlbude aufzubauen, können die Wahlkämpfer jetzt auch im Rahmen der Grünen Aktion mit wenigen Klicks eine personalisierte Website mit Bild und Text aufbauen.

Wer schöne Beispiele für den nicht-virtuellen Wahlkampf findet, kann auch bei der Handelsblatt.com-Plakate-Rallye mitmachen. Das Handelsblatt sucht die besten Wahlplakate-Fotos und stellt sie in einer Wahlplakate-Galerie zur Bundestagswahl 2005 zusammen.

>> Handelsblatt: Politiker entdecken Weblogs
>> PR Blogger: alle Themen zu PR & Politik
>> PR Blogger: Kein politisches Lampenfieber in der Blogosphere
>> PR Blogger:Via Wahlreader mehr Orientierung im Bundestagswahlkampf
>> Wahlkampfreader (direkter Download zu über 80 Info-Quellen)

Klaus Eck Klaus Eck ist freier Kommunikationsberater und einer der führenden Corporate-Influencer-Experten in Deutschland. Der Gründer einiger Agenturen ist Social-Media-Pionier, Keynote Speaker und Content-Marketing-Profi. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die strategische Begleitung von Corporate-Influencer-Programmen. Als Berater begleitet er seit mehr als 25 Jahren Marken bei der Digitalisierung ihrer Unternehmens-, Marketing- und Kommunikationsprozesse. Er hat fünf Fachbücher und zahlreiche Publikationen in Zeitschriften über Content Marketing, Corporate Influencer und Reputation Management veröffentlicht. Zu seinen Publikationen zählen die Bücher “Corporate Blogs”, “Karrierefalle Internet”, “Transparent und glaubwürdig”, “Die Content-Revolution im Unternehmen” und “Die neue Macht der Corporate Influencer”. 2023 hat er die Initiative Corporate Influencer Club für engagierte Menschen gegründet, die den digitalen Wandel in ihrer Organisation mitgestalten wollen. Seit Mai 2022 betreibt er gemeinsam mit Alex Wunschel, Sophie Rickmann und Winfried Ebner den Corporate Influencer Podcast.

5 Replies to “Blogadressen fehlen auf Wahlplakaten”

  1. Wenn wenigstens auf den Homepages der Partei-Websites die Blogs aufmerksamkeitsstark angekündigt würden, wäre die Nennung einer speziellen Blog-URL auf den Wahlplakaten ja noch verzeihlich. Doch bei einem kurzen Check der Websites konnte ich lediglich bei den Grünen und der SPD die Blog-Links finden, ohne die Homepage Wort für Wort durchlesen zu müssen. Wobei man das Blog-Banner am Ende der rechten Marginalienspalte der SPD-Homepage auch erst nach einigem Scrollen findet.

  2. Bloggende Politiker

    Schelte und Schande: Nicht nur bloggende Politiker sind in Mode, sondern auch Artikel darüber. Fazit: Es sieht düster aus. Auch die PR dazu steckt noch in den Kinderschuhen. Interessanter Hinweis (via PR Blogger), dass auf Wahlplakaten die Blog-Adresse…

  3. Bloggende Politiker

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  4. Politiker werben nicht für ihre Blogs

    Um ihre Wähler zu erreichen, setzen immer mehr Politiker auf Weblogs. Jedoch sind diese kaum bekannt. Der Politikwissenschaftler Kleinsteuber führt dies auf die fehlenden Adressen auf den Wahlplakaten zurück. Scheinbar wollen die Politiker zwar up-…

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