Klaus Eck Klaus Eck ist freier Kommunikationsberater und einer der führenden Corporate-Influencer-Experten in Deutschland. Er ist Social-Media-Pionier, Buchautor und Content-Marketing-Profi. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die strategische Begleitung von Corporate-Influencer-Programmen. Seit Februar 2020 moderiert er regelmäßig das Corporate Influencer Breakfast und hat mehr als 60 Talks mit Gästen initiiert, in denen diese über ihre Erfahrungen mit Personal Branding, Corporate Influencern und CEO-Kommunikation berichten.

Flatbloggen beim Tagesspiegel

35 Sekunden Lesedauer

Seit einigen Tagen setzt mit dem "Tagesspiegel" eine weitere Zeitung auf das Bloggen: Bei den Berliner "Tagesspiegel Weblogs" sollen die Redakteure und Autoren des Tagesspiegels jeweils aus ihren Ressorts "direkter und natürlich subjektiver als in der Zeitung" berichten. Bisher fallen die Beiträge der Neu-Blogger vor allem durch ihre Kürze auf oder sind nicht (immer) besonders blogish. Ganz gut gefallen mir hingegen die ersten Ansätze von "Flatworld: Was die Welt zusammenhält", in dem Clemens Wergin seine Anmerkungen zur Außenpolitik macht, sowie Im Wendekreis der Maus, wo Achim Fehrenbach von der eigenen Insel im Internet träumt. Auf die weitere Entwicklung dieser "Medien-Blogs" bin ich schon jetzt gespannt.

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Klaus Eck Klaus Eck ist freier Kommunikationsberater und einer der führenden Corporate-Influencer-Experten in Deutschland. Er ist Social-Media-Pionier, Buchautor und Content-Marketing-Profi. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die strategische Begleitung von Corporate-Influencer-Programmen. Seit Februar 2020 moderiert er regelmäßig das Corporate Influencer Breakfast und hat mehr als 60 Talks mit Gästen initiiert, in denen diese über ihre Erfahrungen mit Personal Branding, Corporate Influencern und CEO-Kommunikation berichten.

2 Replies to “Flatbloggen beim Tagesspiegel”

  1. „Ganz gut gefallen mir hingegen die ersten Ansätze von „Flatworld: Was die Welt zusammenhält“, in dem Clemens Wergin seine Anmerkungen zur Außenpolitik macht…“ WARUM eigentlich? Das ist bisher das niedrigste Niveau, das ich in mehrmonatiger Blogrecherche in den Blogs gefunden habe. Gegen einen journalistischen Profi wie Wergin, der – wohl mit Absicht – höchst unfair und äußerst subjektiv (Nahostkonflikt) schreibt, sind die viel zitierten und angeblich so laienhaften Blogger absolut harmlos!!! Dass der TAGESSPIEGEL sich ein derart demagogisches Vorgehen unter seiner renommierten Adresse leistet (Zitat Wergin: …Die Palästinenser haben abermals bewiesen, dass die ihre wohl die dümmste nationale Befreiungsbewegung ist, die diese Welt je gesehen hat. Und bei jeder verpassten Chance wird das Stück Land, das den Palästinensern noch übrig bleibt zur Gründung eines eigenen Staates, kleiner…“), ist nicht modern, sondern einfach nur geschmacklos. Stephan Fröhder 19./20.Juli2006

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