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Jamba II: Krisen-Handling

Jamba reagiert – und das noch nicht mal wirklich ungeschickt. Zwar erst heute um 13:09 Uhr zum ersten Mal – aber immerhin. Wenn man "johnny", dem Betreiber vom Spreeblick glauben darf, sind ab diesem Zeitpunkt eine Reihe von Kommentaren durch Mitarbeiter der Jamba-Mutter Verisign aufgelaufen.

Es passt insofern, als sich das in etwa mit meinen Informationen deckt, seit wann bei Jamba bekannt ist, dass es diese Diskussion gibt. Ob die Art, wie sie meisten Kommentare von der Verisign-IP formuliert sind (nicht nur der völlig entgleiste von "Goldelse" ganz am Anfang, siehe oben), hilfreich ist, sei mal dahin gestellt. "Martina" versucht es immerhin sachlich. Auffällig ist aber ja schon, dass bei denen, die die Reaktionen der Mitarbeiter angestoßen haben, offenbar kaum etwas über Blogs und darüber, wie sie funktionieren, bekannt war – das mit der gleichen IP ist schon unnötig.

Inzwischen sind die Kommentare zum Thema geschlossen (seit 16:06 Uhr). Mal sehen, ob Jamba auch noch offiziell reagiert – und das Geplänkel also nur ein Vorspann war, ein Test sozusagen. Es gibt ja auch noch nicht so viele Fälle, von denen man ein geschickteres Vorgehen lernen kann.

>> PR Blogger: Issue Management in der Diskussion – wer diskutiert über mein Unternehmen und wie sollte man dann darauf am besten reagieren