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Die selektive Wahrnehmung der Blogger

Das große Ganze sehen nur wenige Blogger, heißt es im Weblog Just a Crazy Journalist. Meistens würden sich die Beiträge der Blogger auf einzelne Punkte konzentrieren, diese näher betrachten und genauestens kommentieren. Dabei würden die Blog-Beiträge jedoch nur selten dem Orginal wirklich gerecht.

Das ist  auch nicht ihr Anspruch. Es geht um einen Ausschnitt, der bewusst fokusiert wird, damit eine eigene Aussage getroffen werden kann. Dieser "selektive Journalismus" stellt in der Tat ein eigenes Format dar, dass ohne Hypertexte nicht in dieser Form möglich wäre. Allerdings erhält der Online-Leser erst einen "ganzheitlichen" Eindruck, wenn er den Links zu den "Quellen" und Verweisen nachgeht und alles per Klick erfasst.

"We tend to read on the Internet one-sided stories. A part of a story writers want to focus on without giving the entire picture. I see this happening in the sports world where we want to focus on scandal and focus on a few bad apples and decisions that give athletics a blackeye. But we don’t talk to the other side. We forget there are two sids to every story and this is what bloggers have gained notoriety for."

>> Just a Crazy Journalist: Blogging versus Journalism: What it is, is selective journalism