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Weekly PR-Blogger: Trust me, if you can!

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Wenn Social Media-Plattformen versagen und keinen fairen und sicheren Umgang untereinander gewährleisten können wird es Zeit, selbst die Kontrolle zu übernehmen. Was für Möglichkeiten ihr habt, erfahrt ihr in Amandas Beitrag.

PR Blogger Weekly

Pinterest: Mehr Kontrolle über’s Homefeed

Mehr Kontrolle über die Inhalte, die im Homefeed angezeigt werden – das wünschen sich viele Pinterest-Nutzer schon länger. Diesen Wunsch will das soziale Netzwerk seinen Usern jetzt erfüllen und hat deshalb die Homefeed-Funktion eingeführt. Diese zeigt Pinnwände, Themen, Konten und Aktivitäten, die mehr auf die individuellen Interessen der User zugeschnitten sind. Über die Einstellungen gelangt man zur neuen Funktion und kann darüber bestimmte Themen ein- und ausgeschalten. [Miri]

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LinkedIn startet eigenes Event-Tool

LinkedIn hat ein Tool veröffentlicht, mit dem Nutzer ähnlich zu Facebook eigene Veranstaltungen managen können. Dies soll vor allem die Planung von Treffen mit Kontakten vereinfachen. Interessant sind die Filter, nach denen Leute eingeladen werden können. So gibt es zum Beispiel die Option, die eigenen Kontakte unter anderem nach Ort, Firma, Industrie oder Schule zu filtern. Darüber hinaus bietet das Tool ähnliche Möglichkeiten wie Facebook, um das Event zu verwalten. [Michi]

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Instagram veröffentlicht neue API

Am 15. Oktober hat Instagram eine neue API veröffentlicht. Über die Instagram Basic Display API werden laut allfacebook.de Daten bereit stehen, die zuvor über die Instagram Plattform API abrufbar waren. Somit gibt es derzeit die Instagram Graph API, die Instagram Business API und die Instagram Basic Display API. Da die Dokumentation nocht nicht online ist, lässt sich zu der neuen API noch nicht viel sagen. Klar ist, dass keine der genannten APIs das Veröffentlichen von Instagram Stories ermöglicht. [Stephanie]

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Digitale Zivilcourage wird immer wichtiger

Wenn Social Media-Plattformen bei der Moderation versagen, passiert so etwas wie nach dem Anschlag in Halle: Ein Nutzer hat den Dönerladen, in dem ein junger Mann ums Leben kam, mit einem Stern bei Google „bewertet“ und mit einem zynischen Kommentar nachgelegt. Außerdem stellte jemand einen Screenshot aus dem Livestream-Video des Attentäters in die Bildergalerie des Dönerladens.

Die Google-Mechanismen haben Hate Speech und unangemessene Inhalte in diesem Fall nicht automatisch erkannt und aussortiert. Umso wichtiger die Reaktion anderer User, die sich mit Positiv-Bewertungen und Zusprüchen wie „Ihr seid nicht allein“, gesammelt der Hetze entgegenstellen. [Amanda]

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„Ich kann aufhören, wann ich will!“ – Die Sucht nach Facebook, Twitter und Candycrush

Spätestens seit der Forsa-Studie 2018 ist endgültig bewiesen, dass die Nutzung von Social Media süchtig machen kann. Einerseits wird die Suchtgefahr vom Großteil der Nutzer nicht wirklich ernst genommen, andererseits plädieren Suchtexperten nach Abstinenz oder verlangen technische Lösungen zur Beschränkung exzessiver Nutzung.Wie real das Problem wirklich ist und welche Mechanismen die Plattformbetreiber nutzen, um ihre User solange wie möglich an den Bildschirm zu heften, wird in der 8-teiligen Miniserie „Dopamin“ auf Arte gezeigt. Pro Folge wird jeweils eine Plattform fokussiert und erklärt, wieso ihr wieder stundenlang eure Zeit mit Katzenfotos vergeudet oder euer Daumen schon wund von der ständigen Aktualisierungen eures Instagram-Feeds ist. [Behrad]

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