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Bewerben Sie sich via Twitter

Ich suche für Eck Kommunikation Social Media Berater, die als Kommunikationsprofis wissen, wie man mit Twitter, Facebook und Co. umgehen sollte. Deshalb können Sie sich für diese Position, die ich bis Mitte des Jahres 2010 gerne besetzen möchte, nur via Twitter bewerben.

Was von Ihnen grundsätzlich erwartet wird, können Sie sicherlich bei einer kleinen Recherche im PR-Blogger oder auf unserer Facebook Fanpage herausfinden.

Bewerben Sie sich bitte per E-Mail bei ke@eck-kommunikation.de, folgen Sie uns auf Twitter via Eckommunikation, damit wir Ihnen folgen und Sie uns per Tweet Ihre Informationen via Directmessage zusenden können. 

In der E-Mail sollten daher nur Ihr Twitter-Account, die Zahl Ihrer Follower sowie Ihre Kontaktdaten zu finden sein.

1. Wenn wir Ihnen via Eckommunikation auf Twitter folgen, sollten Sie als nächstes via Tweet schreiben, welche Erfahrungen Sie im Bereich Social Media haben.

2. Warum sind Sie der oder die Richtige für diesen Job? (1 Tweet = DM)

3. Empfehlen Sie mir drei gute Twitter aus dem deutschsprachigen  Raum und erklären Sie, warum Sie ihm oder ihr folgen (jeweils 1 Tweet = DM pro Empfehlung).

4. Was ist der beste Weg, mehr Follower zu generieren? (1 Tweet = DM)

5. Ihre Gehaltsvorstellung für ein Jahr und möglicher Arbeitsbeginn. (1 Tweet = DM)

6. Verweisen Sie auf einen Blogbeitrag, in dem Sie erklären, wie sich die Markenführung in Social Media verändert hat. (1 Tweet = DM)

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. 

Warum verlange ich von Bewerbern so etwas? Nun, in der heutigen Zeit bezeichnen sich sehr viele Menschen als Social Media Berater. Es ist dabei für Personalverantwortliche nicht immer leicht, die Spreu vom Weizen zu trennen. Aber was macht einen erfolgreichen Social Media Profi aus, was macht ihn zum
perfekten Kandidaten in den Augen von potentiellen Arbeitgebern? Eine gute Ausbildung und Berufserfahrung gehören sicherlich dazu. Aber von einem Bewerber, der im Bereich Online-Kommunikation und Social Media arbeiten will, erwarte zumindest ich mehr. Er sollte auch das Twittern für ein Unternehmen beherrschen.

Das US-amerikanische Unternehmen Best Buy hat vor kurzem nach einem Marketing-Manager für neue Medien gesucht: Zwei Anforderungen wurden hierbei an
die Bewerber gestellt: ein Hochschulabschluss und mindestens 250
Twitter Follower. Die Zahl der Follower ist vielleicht nicht immer entscheidend, aber sie sagt zumindest ein wenig über den Bewerber aus. Inzwischen sind Listeneinträge auf Twitter in gewisser Weise ebenfalls gut für das Empfehlungsmarketing beim Recruiting.

Derartige Auswahkriterien sind ein kleines Hilfsmittel, um die Zahl der Bewerber einzuschränken und gleichzeitig diejenigen ausfindig zu machen, die sich wahrhaftig mit Twitter und Facebook auseinandergesetzt haben und vielleicht sogar erste Erfahrungen vorweisen können.

Wer Social Media Strategien für Unternehmen entwickeln und in dieser Hinsicht beraten will,
sollte sich eben mit sozialen Netzwerken auskennen.

In den beiden folgenden Werbespots wird deutlich, welchen Stellenwert Twitter für Best Buy
hat. Für den Unterhaltungselektronik-Giganten, der verstärkt online
tätig ist, sicherlich eine gute Entscheidung. Und es wird nicht etwa
auf die Firmenwebsite, sondern auf die Webadresse des Twitter Profils verwiesen!


Wie schätzen Sie Twitter als Recruiting-Tool ein? Was halten Sie davon für Unternehmen?

Klaus Eck