buble arrow3

Morgenwelt 35: Greenaction bloggt und Bibelrekordversuche auf Twitter

Es gibt viel Neues in der Welt der NGO's: Der Kirchentag wirft digitale Schatten und Greenpeace zeigt in einem Blog, was GreenAction ist. Deshalb nutze ich dieses als Gelegenheit, die Morgenwelt zu reanimieren. Künftig werde ich Ihnen in der PR Blogger Morgenwelt wieder unregelmäßig einige Schnipsel aus der Blogosphäre und Twitterwelt vorstellen, die ich für lesens-, hörens- oder sehenswert erachte.

Prezi-155

NGO: Greenpeace hat das Blog zur Kampagnen-Community für Umweltthemen GreenAction gestartet. Sie soll Organisationen, Initiativen und Einzelpersonen für Mitmachaktionen offenstehen. Im GreenAction-Blog berichten unter anderem Jan Haase und Claudia Sommer über Aktuelles rund um die Community und über Neuigkeiten aus den Kampagnen. Im Juni 2009 wird GreenAction selbst online gehen. Aber schon jetzt kann man sich via Youtube, Twitter oder Blog darüber informieren.

Prezi-154

Prezi-156
Iphone-Fans: Wer sein Iphone liebt und noch viele kleine oder größere Tipps benötigt oder die zahlreichen Apps kennenlernen will, sollte ab sofort den Feed des neuen Iphone-Blogs meiner Kollegin Kira Song abonnieren. Sie hat vor kurzem iphone-love.de gestartet und ist für Fragen oder Anregungen auch via Twitter erreichbar.

Prezi-160

Kirche 2.0: Anlässlich des Bremer Kirchentages hat Evangelisch.de gestern seinen Bibelrekordversuch auf Twitter gestartet. In der Zeit vom 20. Mai bis zum Pfingstsonntag am 31. Mai 2009 soll die ganze Bibel in selbstformulierten Tweets online gestellt werden. Dafür wirbt das Team um Melanie Huber seit einiger Zeit im Blog Evangelisch.de sowie mit einem wirklich guten Werbespot. Mitmachen kann beim Twibeln jederman. Auf der Website zum Weltkordversuch kann man zwischen den Versen im Alten und Neuen Testament auswählen und diese selbst twitter. Eine detaillierte Twitteranleitung findet sich beim Bibelrekordversuch und in einem Blogartikel.

Prezi-158

Prezi-157

Prezi-159

Kinderporno: Zweifelhafte Umfrageergebnisse: Wer den Befragten mit suggestiven Fragen kommt, der erhält die gewollte "richtige" Antworten, darauf weist ein sehr guter Artikel in Zeit Online hin. Je nach Fragestellung sind nach der Zeit-Analyse entweder 92 Prozent der Deutschen dafür, dass Internetseiten mit kinderpornografischem Inhalt gesperrt werden, oder mehr als 90 Prozent gegen Sperrungen im Internet.   

Journalisten twittern: Jeder PR-Verantwortliche sollte wissen, wie die wichtigsten Multiplikatoren zu erreichen sein. Eine sehr umfangreiche Liste der twitternden Journalisten ist hierbei äußerst hilfreich. Aber denken Sie daran, nicht jeder möchte via Twitter mit einem PM-Hinweis angesprochen werden. Dem Aufbau von Online Relations ist das Twittern aber durchaus förderlich.

Online Reputation Management: In einem Interview mit der Zeitschrift Freundin habe ich veraten, was ich alles als Karrierekiller im Internet ansehe und einige Ratschläge für das persönliche Reputation Management gegeben: 

"Das Internet ist wie eine lebenslange Bewerbung und macht die herkömmliche Bewerbung (fast) überflüssig", sagt Eck. Durch Fotoalben, Profile vor allem aber durch eigenständige Veröffentlichungen – egal ob schriftlicher oder visueller Art – kann sich der mögliche Arbeitgeber ein ganzheitliches Bild von einer Person und ihren Qualifikationen machen."