Klaus Eck Klaus Eck ist freier Kommunikationsberater und einer der führenden Corporate-Influencer-Experten in Deutschland. Er ist Social-Media-Pionier, Buchautor und Content-Marketing-Profi. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die strategische Begleitung von Corporate-Influencer-Programmen. Seit Februar 2020 moderiert er regelmäßig das Corporate Influencer Breakfast und hat mehr als 60 Talks mit Gästen initiiert, in denen diese über ihre Erfahrungen mit Personal Branding, Corporate Influencern und CEO-Kommunikation berichten.

3 Jahre PR Blogger – Diskussion über Online Relations

1 Minuten Lesedauer

Prblogger3bday

Am Samstag, den 28. Juli, hatte ich erstmals zu einem realen PR Blogger Treffen in einen Münchner Biergarten geladen. Ich habe mich sehr über die 30 Teilnehmer gefreut und bedanke mich hiermit für ihr Erscheinen. Doch ich möchte die drei Jahre PR Blogger auch noch einmal online begehen. Dabei kommt es mir nicht so sehr darauf an, den PR Blogger vorzustellen. Viel interessanter finde ich es, noch mehr über Ihre Bedürfnisse und Wünsche herauszufinden. Deshalb lade ich Sie hiermit zu einer kleinen virtuellen Themen-Party in dem Kommentarbereich zwischen 12:30 Uhr und 14 Uhr ein.

Hierbei möchte ich gerne mit Ihnen über die Zukunft der Online Relations diskutieren. Was verstehen Sie unter Social Networking und welche Erfahrungen haben Sie mit Xing, dem Bloggen, Social Bookmarking und anderen Tools gemacht. Ich möchte diesen virtuellen Geburtstag dazu nutzen, einige Themen mit Ihnen (live) zwischen 12:30 Uhr und 14 Uhr zu diskutieren. Beantworten Sie doch dazu auch folgende Fragen via Kommentarfunktion:

1. Wie lange sind Sie bereits im Social Networking aktiv (Xing, Blog, Facebook, Skype, LinkedIn etc.?

2. Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Bloggen insgesamt gemacht?

3. Was gefällt Ihnen am Bloggen am meisten?

4. Wie pflegen Sie Ihre Online Relations? Nutzen Sie dazu ein Blog, Xing, Twitter, Facebook oder andere Tools?

Nach dem Beginn der virtuellen Party sollten Sie regelmäßig für diese PR Blogger-Seite den Reload-Button drücken, dann sehen Sie auch die neuen Kommentare. Ich freue mich auf über Ihre Teilnahme.

Update: Ab sofort kann fleißig diskutiert & kommentiert werden. Fragen und Antworten sind allseits erwünscht.

Klaus Eck

PS: Vielen Dank an Kira Song und Konstanze Läufer-Wiest für die schöne Grafik und Illustration.

>> PR Blogger: 2 Jahre PR Blogger

Klaus Eck Klaus Eck ist freier Kommunikationsberater und einer der führenden Corporate-Influencer-Experten in Deutschland. Er ist Social-Media-Pionier, Buchautor und Content-Marketing-Profi. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die strategische Begleitung von Corporate-Influencer-Programmen. Seit Februar 2020 moderiert er regelmäßig das Corporate Influencer Breakfast und hat mehr als 60 Talks mit Gästen initiiert, in denen diese über ihre Erfahrungen mit Personal Branding, Corporate Influencern und CEO-Kommunikation berichten.

41 Replies to “3 Jahre PR Blogger – Diskussion über Online Relations”

  1. Herzlichen Glückwunsch zum virtuellen Geburtstag! Leider bin ich genau ab halb eins nicht da, daher hier schon einige kurze Antworten:
    1. Das Autorenblog führe ich seit knapp fünf Jahren; privat blogge ich schon rd. anderthalb Jahre länger. Bei XING bin ich vor rd. zweieinhalb Jahren eingestiegen. Twitter & Co seit 2007 erst.
    Seit zehn Jahren bin ich im Netz, auch mit Homepage, und genauso lange nutze ich Mailinglisten. Was ja auch eine Form des SN ist.
    2. Bloggen macht Spaß und es ist ein gutes Werkzeug für die Leserbindung, obwohl das zunächst gar nicht in meinem Blickwinkel lag. Es hat sich im Laufe der Zeit erst herauskristalliesiert.
    3. Schwer zu sagen, was mir am meisten gefällt. Vielleicht, dass ich meine treue Leserschaft habe, so eine eigene kuschelige Community. Von denen schon öfter mal jemand vermeldet hat, dass sie mein Blog besonders gerne lesen, wenn es ihnen nicht so gut geht und sie eine Aufmunterung brauchen. Ich lasse meinen Gedanken freien auf und freue mich, wenn ich damit auch noch jemanden aufmuntern kann 🙂
    4. Mein Blog spricht definitiv größtenteils andere Leute an, als die in meinen virtuellen SNs. Auch wenn davon natürlich auch hin und wieder jemand dort vorbeischaut. Das Blog ist eher Mittler zwischen RL und Online-Leben.
    Das war mein Senf 😉
    Lieben Gruß und viel Spaß nacher!
    Petra (writingwoman)

  2. Hallo Klaus, herzliche Gratulation zu drei Jahren Plackerei am Blog. Du bist wirklich so etwas wie eine Institition im interessierenden Themenbereich. Ich sollte mir ein Stückchen deiner Konsequenz abschneiden beim nächsten Treffen 😉 Alles Gute weiterhin! Ein treuer Leser!

  3. Hallo Klaus, alles Gute zum Geburtstag!
    Und gleich ein paar Antworten:
    1. Wie lange sind Sie bereits im Social Networking aktiv?
    Zwei Jahre, eigentlich so richtig erst seit einem Jahr
    2. Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Bloggen insgesamt gemacht?
    Viele Gespräche, neue Aspekte, neue Themen, viele interessante und sympatische Menschen
    3. Was gefällt Ihnen am Bloggen am meisten?
    siehe 2. 🙂
    4. Wie pflegen Sie Ihre Online Relations?
    Blogs (meines und die von anderen), IM, Twitter, Emails, ein bisschen XING, gerne Treffen im Real Life
    Es ist ähnlich wie bei Petra: Das Elektronische und Online ist Mittler und Hilfsmittel für das richtige Leben. Zwar wichtig und äußerst hilfreich – aber eben nur ein Hilfsmittel.

  4. Ich probiere seit einigen Monaten Twitter aus und bin immer wieder überrascht, wie sich darüber so langsam tiefergehende Kontakte und mitunter sogar Freundschaften entwickeln. In gewisser Weise erlaubt das Twittern eine Vertiefung der Online-Beziehungen, die ich so nicht unbedingt für möglich gehalten habe. Schließlich kann ich darüber verfolgen, wer sich gerade womit beschäftigt. Welche Erfahrungen haben Sie/ Ihr mit Twitter gemacht?

  5. Lieber Klaus, Glückwünsche auch vom media-ocean.
    Ich hab mal nachgesehen, ich folge Deinem Blog jetzt seit ca. 1,5 Jahren und finde es immer wieder erstaunlich:
    1. welche Entwicklung man in der Zeit beobachten kann
    2. was man über den Blogbetreiber herausfindet bzw. welches Bild man von ihm/ ihr im Laufe der Zeit bekommt und
    3. wie spannend es dann ist, wenn man sich zum ersten Mal im echten Leben trifft (Podcastday).
    Der PR-Blogger war schon oft inspiration für meine eigene Arbeit und mit dem Buch hast Du eine schöne Handreichung für Einsteiger geschrieben, aus der ich immer wieder gerne zitiere.
    Zum Schluss noch eine Floskel, die aber genau so gemeint ist: Mach weiter so! Viel Erfolg bei der weiteren Entwicklung. 🙂

  6. Hallo Herr Eck, ganz herzliche Glückwünsche zum Dreijährigen. Wir bloggen in der Agentur erst seit einigen Monaten und haben es als ein freudbringendes und vielseitiges Kommunikationstool erlebt. Allerdings darf man wirklich den Zeitaufwand nicht unterschätzen – wenn der Laden brummt, gibt es leider über Tage keinen Eintrag.
    Am meisten gefällt uns am bloggen, dass wir uns recht unkompliziert zu ganz unterschiedlichen Themen mitteilen können, ohne die hohen Maßstäbe eines Fachartikels erfüllen zu müssen. Und die Kommentare sind natürlich Bestätigung und Ansporn, aber auch Anstoß zum nachdenken. Ich möchte es nicht mehr missen.
    Ihnen weiterhhin ganz viel Erfolg und Spaß mit dem PR-Blog!

  7. @mediaocean @cem – Vielen Dank! Anscheinend entwickeln Blogs wirklich auch ein Stück weit ihr Eigenleben… Wenn ich mich nicht mit dem PR Bloggen beschäftige, fühle ich mich irgendwann unwohl. Als würde ich ein Kind vernachlässigen…
    In gewisser Weise muss ich dann einfach bloggen. Doch worüber? Am liebsten schreibe ich über Themen, die mich (und hoffentlich auch andere) faszinieren. Momentan entdecke ich viele alte Interessen wieder und möchte darüber noch viel mehr bloggen: Dazu zählen die Politik und das Social Networking.

  8. Hier noch meine Antworten:
    1. Seit ca. 2 Jahren
    2. sehr gute, bringt einfach Spaß
    3. die Kontakte, die sich daraus ergeben, als wenn man Freunde trifft die man lange nicht mehr gesehen hat
    4. Blog möglichst oft,
    Xing wird weniger
    Rest kaum

  9. @ Ulf Schrader: Bloggen kostet immer viel Zeit. Das Schreiben selbst vielleicht sogar noch am wenigsten, aber zählt man die Recherche und das Networking hinzu, ist man schnell einen Tag in der Woche und mehr beschäftigt. Dafür profitiert man an andere Stelle sicherlich wieder davon. Deshalb empfehle ich immmer, dass jeder an die Mehrfachverwertung seiner Inhalte denken sollte.
    Ich nutze meine PR Blogger Artikel immer wieder für Präsentationen, Workshops und Fachartikel.
    @all: Was halten Sie/Ihr von Facebook?

  10. @klauseck: Letztendlich war es das Bloggen, das mich weg von der Technik zu Kommunikation, Gesellschaft gebracht hat (z.B. im Bürgerblog zur Wahl 2005).
    Durch Twitter lese ich immer wieder interessante Neuigkeiten und freue mich, wenn ich eine Frage beantworten kann oder wenn mir jemand etwas mitteilt.
    Es ist einfach schön – wie in einer großen Familie.

  11. Lieber Herr Eck,
    auch von mir herzlichen Glückwunsch.
    1. Bloggen: Mitte 2004 aktiv (Thema war Gesundheit & Fitness). Pause von Mitte 2005 bis Mitte 2006. Wieder aktiv ab September 2006 mit dem Themenfokus Tourismus, Marketing und Kommunikation. Xing 2004 ausprobiert, dann lange Pause. Jetzt probeweise dabei. Skye schon seit Jahren (um mit Eltern in Ecuador, Freunden in Deutschland und beruflich zu telefonieren). Facebook seit Juni. LinkedIn, probeweise, nicht aktiv
    2. Bloggen bedeutet für mich hauptsächlich Positives. Neue Begegnungen, internationale Kontakte, Trainieren von Disziplin und nicht zuletzt auch Aufträge. Es ist sehr aufwändig, zahlt sich aber eben aus diesen Gründen aus.
    3. Wenn aus virtuellen Begegnungen echte werden und der internationale Gedankenaustausch bzw. Vernetzung.
    4. Ich versuche immer auf Kommentare zu antworten, beantworte in Mails gestellte Fragen gerne im Blog, und treffe mich mit meinen Lesern. Ich nutze dazu hauptsächlich mein Blog. Xing ist gut, fürs Kontakteablegen von Leuten, die nicht bloggen und deren Blogs ich nicht lese.
    Auf Twitter verzichte ich komplett. Ich schreibe ja noch nicht einmal SMS.
    Gruß aus Wien
    KS

  12. @ Jörg – Vielen Dank für die lieben Worte. Mein Blog ist in erster Lnie meine Kommunikationszentrale, doch finde ich auch Facebook immer spannender, zumal es sich sehr gut dazu nutzen lässt, das eigene Profil & Arbeit & Blogging elegant zusammenzuführen. Ob sich Xing in diese Richtung entwickeln wird? Hoffentlich! Aber ich bezweifele es ein wenig…

  13. @ Frank. Gerade Selbstständige wie ich profitieren von der Twittergemeinde ungemein, weil sie wirklich den Flurfunk, den netten Plausch mit einem Kollegen und gute Linkverweise miteinander verbinden. Der Funkfaktor ist mit entscheidend.

  14. @ KS: Vielen Dank. Ich nutze Xing zunehmend auch nur noch für die passive Kontaktpflege. Facebook wirkt hierbei noch wesentlich persönlicher, weil ich bei Facebook auch noch sehr gut individuelle Inhalte hinzufügen kann.

  15. Hallo Klaus, alles Gute zum Blog Geburtstag! Ich komme immer wieder gern hierher.
    Hier mal meine Antworten:
    1. Ich bin seit ca. zwei Jahren in Social Networks unterwegs und das seit einem Jahr mit einem deutlichen Aktivitätsanstieg.
    2. Frei nach Karl Valentin: Bloggen ist schön, macht aber viel Arbeit.
    3. Das Schreiben und das Feedback darauf 🙂
    4. Blog, Xing, Twitter, Facebook, ICQ, Skype. Dazu kommen persönliche Treffen auf BarCamps oder anderen Veranstaltungen wie z.B. das DevHouse Cologne und etwas, dass viele Web 2.0er wahrscheinlich nicht mehr kennen: E-Mail 😉
    Dir noch weiterhin viel Freude mit deinem Blog,
    Liebe Grüße aus Münster,
    Michael

  16. Soeben erhalte ich eine Anfrage zu meinem Blog-Geburtstag. Kaum schreibt mann einen Kommentar, wird dieser auch schon für einen Fachartikel genutzt. Das nennt sich wirklich Mehrfachverwertung. Wir müssen uns anscheinend immer klarer darüber werden, dass alles, was wir online tun, sichtbar und nutzbar ist..
    Und Geburtstage bieten einen kleinen Aufmerksamkeitswert, der Dritte neugierig macht – warum auch nicht…

  17. @ Michael: Danke sehr. Noch nutze ich die E-Mail beruflich sehr häufig, aber immer seltener… Schließlich gibt es noch viele andere Formen der Online Relations, die im Spam-Zeitalter wesentlich effektiver sind.

  18. Hallo Klaus,
    auch hier nochmal meinen Glückwunsch. Das Singen erspare ich Dir 😉
    1. Wie lange sind Sie bereits im Social Networking aktiv?
    Online seit etwa 4 Jahren, offline schon länger. Wobei es durchaus Schwankungen in der Nutzungsintensität gab.
    2. Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Bloggen insgesamt gemacht?
    In der Summe sehr positive. Ein super Tool fürs Networking und als Inspirations- und Wissenspool.
    3. Was gefällt Ihnen am Bloggen am meisten?
    Ohne Blogs würden wir uns nicht kennen 😉
    4. Wie pflegen Sie Ihre Online Relations? Nutzen Sie dazu ein Blog, Xing, Twitter, Facebook oder andere Tools?
    Nicht nur Twitter ist ein Flurfunk-Tool, auch Blogs und Social Networks können das leisten. Gerade für Freiberufler, Selbständige und Home-Office- bzw. Mobile-Worker sind das geniale Tools. Sie sollten noch viel mehr auch in den Unternehmen Einzug halten, im Rahmen von Intranets beispielsweise (Steilpaß für Frank ;-).
    Natürlich ersetzen diese Tools nicht komplett das wirkliche Treffen bei einer Tasse Kaffee. Das ist schon noch intensiver. Aber sie sind eine klasse Ergänzung und können – wie Jörg oben ja auch geschrieben hat – eine interessante Beziehungsebene im Netz aufbauen. Es ist ein Gefühl der Vertrautheit, das im Laufe der Zeit durch die Authentizität entsteht, und das sich beim persönlichen Treffen bestätigt.
    Zu Facebook habe ich noch keinen wirklichen Bezug gefunden. Das liegt aber auch an der fehlenden Zeit dafür. Denn das ist schon so, die ganzen Online-Tools sind zeitintensiv.

  19. @ Alexander: Thanks. Interessanterweise wird das Wort „Kaffee“ auf Twitter sehr häufig verwandt, so dass die Besucher sich wirklich auch über derlei Virtuelles einander näher kommen. Die Vertrautheit ist wirklich da und wird übrigens via Facebook noch weiter verstärkt.

  20. Zunächst alles Gute zum Geburtstag! Ich lese nun auch schon eine ganze Weile mit, PR Blogger war eines meiner ersten RSS-Abos.
    Zu den Fragen:
    1) Recht lange, das erste Netzwerk war wahrscheinlich Orkut, dann OpenBC, jetzt v.a. Facebook. Aber es kommt darauf, an wie man Social Networking definiert. Ist Skype wirklich SN? Dann müsste man eigentlich auch ICQ usw. dazu zählen, oder?
    2) Bislang eigentlich nur gute Erfahrungen. Eine schöne Gelegenheit, was einen sowieso interessiert mit anderen zu teilen. Außerdem ist man auf diese Weise gezwungen, nicht nur passiv zu rezipieren, sondern sich mit einer Sache etwas intensiver auseinanderzusetzen. Aber ich bin (mit POPLOG) ja erst ein Vierteljahr regelmäßig dabei. Vorher waren es eher sporadische Versuche.
    3) Das Bilder-Hochladen 😉
    4) Zur Zeit vor allem über Facebook & Xing.
    Schöne Feier noch euch allen!

  21. @ Benedikt: Online Relations können wir ja auf vielen Ebenen pflegen: Instant Messenger, Social Bookmarks, Bloggen, Kommentieren, Xing, Facebook, LinkedIn und Twitter plus Klone. Der jeweilige Aufwand ist abhängig vom eigenen Wollen.
    Was ich an Facebook toll finde, ist das viele SN’s dort wieder zusammengeführt werden und somit eine neue Qualität ins Social Networking hineinbringen, die sonst nur sehr aufwändig über ein Blog zu bewerkstelligen war.

  22. @Frank: Zumindest könnte die Kaffeesucht durch eine andere virtuelle Sucht ersetzt werden. Den Kaffeegenuss wird es vielleicht nicht trüben, aber wer twittert und bloggt hat kaum noch Zeit zum Kaffee holen und trinken oder?

  23. also schnell noch meine Antworten:
    1. Bloggen seit viereinhalb Jahren, vorher vor allem Mailinglisten. openBC weiß ich nicht mehr seit wann 😉 Social Networks und Videos immer mal wieder zwischendurch…
    2. Die erste „Onlinelebensform“, in der wirkliches Leben und Onlineleben nicht auseinanderfallen. Und die erste, bei der ich das Bedürfnis entwickelt habe, die Menschen, mit denen ich rede, auch physisch kennen zu lernen. Sucht? Weiß nicht, eher Berdüfnis. Aber im Urlaub sowohl letztes Jahr als auch letzte Woche habe ich es nicht einen Tag vermisst (auch wenn ich hin und wieder dachte: Das blogg ich).
    3. Dass wir miteinander reden. Das Bloglesen und das Bloggen gehört für mich zusammen. Dass ich immer mal wieder zwischendurch die kleine Form umsetzen kann, die ich seit der Radiozeit liebe, mag ich sehr. Dass ich viele wirklich tolle und viele sehr nette Menschen kennen gelernt habe, finde ich klasse.
    4. Alle, denn du weißt ja, als alter Theologe sage ich: Den Juden ein Jude und den Griechen ein Grieche. Als Dienstleister, PRler und Verkäufer richte ich mich nach dem Gegenüber in der Wahl der Kontaktaufnahme und -pflege. Aber es kommt schon vor, dass mich ein Kunde über MSN anpingt, dann über Skype telefoniert, bevor wir per Mail eine Datei austauschen oder ich ihm via Facebook etwas schreibe.
    Aber am Ende pflege ich meine Kontakte doch wesentlich im „richtigen“ Leben….
    Ach ja: Nur ganz selten habe ich mich gegrämt, dass ich damals nicht auf die Idee kam, mir diese Domain zu sichern. Ich kam ja über die Privatschiene in dieses Leben…

  24. Je später der Abend… Herzlichen Glückwunsch! Kurzum: Nachdem ich Ende des vergangenen Jahres den PR-Blogger entdeckt hatte, war ich infiziert. Jetzt führe ich seit etwas mehr als einem halben Jahr gemeinsam mit Karl-Heinz Heidtmann ein Blog.

    Meine Erfahrungen sind grundsätzlich gut, das Schreiben macht Spaß. Schwierig ist manchmal die Technik, das fällt mir nicht immer so leicht. Leider fehlt es noch an interessierten Lesern; aber das wird schon mit der Zeit.

    Als schwäbisches Landei freue ich mich, das Bloggen schon zu kennen. Facebook, Twitter und Co. kommen dann wohl, wenn andere schon wieder ganz woanders sind. Xing ist nett, nutze es aber noch zu wenig.

    Und zum Schluß: Gute Besserung mit dem Husten!

  25. Hallo Klaus,
    was du über das Eigenleben von Blogs geschrieben hast, und dass man das Gefühl bekommt, man könnte es vernachlässigen, kann ich voll und ganz unterschreiben 😉
    Auch Twittern entwickelt für mich eine seltsame Eigendynamik, dabei konnte ich mir anfangs nicht mal vorstellen, wozu das nun gut sein soll *g*
    LG
    Petra nochmal
    (writingwoman)

  26. Na dann – Happy Birthday 2 u – blog!
    Ich schließe mich Katja an – wir feiern in Berlin und du twitterst das 😉
    Und immer schön mutig bleiben!
    lg,
    Michael

  27. Spät, aber herzlich: Glückwunsch zum dritten, lieber Klaus, vom schönen Mittelrhein, an dem du ja sehr gerne weilst!
    Zu deinen Fragen: Wir bei BASF networken, soweit ich das überblicken kann, meist via Xing, sind leidenschaftliche Fans des Corporate Blogging mit unbezähmbaren Do-it-yourself-Ambitionen. Und scheren uns nicht um die Legion der Besserwisser, die glauben, der 911er läuft von Null auf hundert unter 5 Sekunden.

  28. Hallo Klaus Eck,
    ebenfalls herzliche Glückwünsche!
    zu 1: anderthalb Jahre
    zu 2: sehr positive – ich gehe zunehmend mit positiven Erwartungen online.
    zu 3: Gegenentwurf zur Medienpassivität,
    riesige Gestaltungsfreiheit, so z.B. für Entwürfe für Medienangebote für Special-Interst-Publikum, Verknüpfung verschiedener Genres (schriftlich, Audio, Video etc.)
    zu 4: ja, Blog und Social Networking verhalten sich m.E. komplementär zueinander

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