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US-Wahlkampf I: Obama unplugged

Auf "Spiegel Online" wird das Image des US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama hinterfragt, der so manchem schon als "schwarzer Kennedy" gilt. Fazit des Spiegel-Artikels: "Ein Ausflug in die Niederungen des Vorwahlkampfs offenbart Ernüchterung: Der Mann hält nicht, was der Hype um ihn verspricht."

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Selbst wenn Gabor Steingart mit seiner Einschätzung Recht haben sollte, gehört Barack Obama sicherlich zu den innovativsten Kandidaten um die Präsidentschaft. Er setzt in seinem Vorwahlkampf gegen Hillary Clinton als einer der ersten auch auf das Social Network Facebook. Laut seinem Facebook-Profil hat er inzwischen rund 108.000 sogenannte Supporter.

Obama nutzt die Social Networking-Plattform dazu, seine Unterstützer zu sammeln und sie auf die Kampagne in den einzelnen Bundesstaaten einzuschwören. Es gibt sogar eine eigene Applikation namens Obama ’08, die jedes Facebook-Mitglied im Profil integrieren kann, um seine Unterstützung von Obama zu signalisieren und für die Kampagne online zu werben. Dadurch erscheint dann ein Obama Video direkt im eigenen Facebook-Profil.

 

>> Spiegel Online: Obama unplugged
>> PR Blogger: Obama Girl versus Hillary Clinton
>> PR Blogger: Barack Obamas Video 2.0
>> Obama Myspace
>> Obama auf Youtube
>> The Bivingsreport: Obama’s Facebook Application
>> Hugo E. Martin: Vorsprung: Obama ‘08 setzt auf mehr als 80.000 Facebook Freunde und nutzt die neue Facebook Plattform

Klaus Eck