Klaus Eck Klaus Eck ist freier Kommunikationsberater und einer der führenden Corporate-Influencer-Experten in Deutschland. Der Gründer einiger Agenturen ist Social-Media-Pionier, Keynote Speaker und Content-Marketing-Profi. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die strategische Begleitung von Corporate-Influencer-Programmen. Als Berater begleitet er seit mehr als 25 Jahren Marken bei der Digitalisierung ihrer Unternehmens-, Marketing- und Kommunikationsprozesse. Er hat fünf Fachbücher und zahlreiche Publikationen in Zeitschriften über Content Marketing, Corporate Influencer und Reputation Management veröffentlicht. Zu seinen Publikationen zählen die Bücher “Corporate Blogs”, “Karrierefalle Internet”, “Transparent und glaubwürdig”, “Die Content-Revolution im Unternehmen” und “Die neue Macht der Corporate Influencer”. 2023 hat er die Initiative Corporate Influencer Club für engagierte Menschen gegründet, die den digitalen Wandel in ihrer Organisation mitgestalten wollen. Seit Mai 2022 betreibt er gemeinsam mit Alex Wunschel, Sophie Rickmann und Winfried Ebner den Corporate Influencer Podcast.

US-Wahlkampf I: Obama unplugged

48 Sekunden Lesedauer

Auf "Spiegel Online" wird das Image des US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama hinterfragt, der so manchem schon als "schwarzer Kennedy" gilt. Fazit des Spiegel-Artikels: "Ein Ausflug in die Niederungen des Vorwahlkampfs offenbart Ernüchterung: Der Mann hält nicht, was der Hype um ihn verspricht."

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Selbst wenn Gabor Steingart mit seiner Einschätzung Recht haben sollte, gehört Barack Obama sicherlich zu den innovativsten Kandidaten um die Präsidentschaft. Er setzt in seinem Vorwahlkampf gegen Hillary Clinton als einer der ersten auch auf das Social Network Facebook. Laut seinem Facebook-Profil hat er inzwischen rund 108.000 sogenannte Supporter.

Obama nutzt die Social Networking-Plattform dazu, seine Unterstützer zu sammeln und sie auf die Kampagne in den einzelnen Bundesstaaten einzuschwören. Es gibt sogar eine eigene Applikation namens Obama ’08, die jedes Facebook-Mitglied im Profil integrieren kann, um seine Unterstützung von Obama zu signalisieren und für die Kampagne online zu werben. Dadurch erscheint dann ein Obama Video direkt im eigenen Facebook-Profil.

 

>> Spiegel Online: Obama unplugged
>> PR Blogger: Obama Girl versus Hillary Clinton
>> PR Blogger: Barack Obamas Video 2.0
>> Obama Myspace
>> Obama auf Youtube
>> The Bivingsreport: Obama’s Facebook Application
>> Hugo E. Martin: Vorsprung: Obama ‘08 setzt auf mehr als 80.000 Facebook Freunde und nutzt die neue Facebook Plattform

Klaus Eck

Klaus Eck Klaus Eck ist freier Kommunikationsberater und einer der führenden Corporate-Influencer-Experten in Deutschland. Der Gründer einiger Agenturen ist Social-Media-Pionier, Keynote Speaker und Content-Marketing-Profi. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die strategische Begleitung von Corporate-Influencer-Programmen. Als Berater begleitet er seit mehr als 25 Jahren Marken bei der Digitalisierung ihrer Unternehmens-, Marketing- und Kommunikationsprozesse. Er hat fünf Fachbücher und zahlreiche Publikationen in Zeitschriften über Content Marketing, Corporate Influencer und Reputation Management veröffentlicht. Zu seinen Publikationen zählen die Bücher “Corporate Blogs”, “Karrierefalle Internet”, “Transparent und glaubwürdig”, “Die Content-Revolution im Unternehmen” und “Die neue Macht der Corporate Influencer”. 2023 hat er die Initiative Corporate Influencer Club für engagierte Menschen gegründet, die den digitalen Wandel in ihrer Organisation mitgestalten wollen. Seit Mai 2022 betreibt er gemeinsam mit Alex Wunschel, Sophie Rickmann und Winfried Ebner den Corporate Influencer Podcast.

2 Replies to “US-Wahlkampf I: Obama unplugged”

  1. Danke für den interessanten Hinweis.
    Ich beobachte schon seit längerem mit großem Interesse den Web 2.0-Wahlkampf von Barack Obama und werde meine Info-Seite „Barack Obama – Der Kandidat und das Netz“ ( http://textundblog.de/?page_id=1400 ) gleich mit Ihrem Artikel aktualisieren.
    Wäre ja auch verwunderlich gewesen, wenn Obama diese Web 2.0-Möglichkeit auf einem Weg zur Präsidentschaftskandidatur ausgelassen hätte.
    Und genau sowenig wird überraschen, dass natürlich auch die Obama-Gegner die Facebook-Community für ihre Arbeit nutzen, siehe zum Beispiel „A Few Reasons Why We Shouldn’t Vote for Barack Obama“:
    http://www.facebook.com/group.php?gid=2249909768 .

  2. Ich bin man gespannt ob solche Wahlkampagien in unserer Deutschen Kopie von Facebook also im StudiVZ auch geführt werden.
    Momentan sind im StudiVZ ca. 2,3 Mio. aktive User unterwegs. Im Vergleich zu Facebook mit seinen knapp 20 Mio. User ist unsere Plattform recht klein aber wenn man die 80 Mio. Einwohner den 310 Mio. Amerikanern gegenüberstellt ist das Ergebnis von StudiVZ immer hin recht gut.
    Es bleibt glaube ich abzuwarten. Mal schauen…

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