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Barack Obamas Video 2.0

Der demokratische US-Senator Barack Obama aus Illinois kündigt den Beginn seiner Präsidentschaftskampagne nicht nur im Fernsehen an, sondern nutzt Tausende potentielle Sender, indem er sein Video auf seiner eigenen Website stellt und gleichzeitig zeigt, wie die Wahlkämpfe von morgen aussehen werden. Er will sich bei der Präsidentschaftswahl in den USA 2008 um die Nachfolge von George W. Bush bewerben. Dazu muss sich der schon als „“schwarzer Kennedy“ titulierte Politiker aber erst einmal in den Vorwahlen gegen die New Yorker Senatorin und Ex-First Lady Hillary Clinton durchsetzen.

Statt einfach nur ein Video ins Netz zu stellen, realisiert Obama seine Web 2.0-Kampagne auf innovative Weise mit Hilfe der Videoplattform Brightcove: So können die Wähler nicht nur ein gut gemachtes Video betrachten, sondern darüber hinaus das Obama-Video per E-Mail weiterschicken und es als HTML Code in andere Websites integrieren. Der US-Senator der Demokraten bietet all seinen Unterstützern in den US-Vorwahlen die Möglichkeit, seine virale Video-Kampagne dadurch zu fördern, dass sie das Video auf zahlreichen Videoplattformen wie YouTube stellen und auf diese Weise wirken lassen.

Klaus Eck