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Frostas erste Blog-Schritte

Offen, ehrlich und authentisch will das neue Frosta-Blog starten und erregt damit die Begehrlichkeiten in der Bloggerwelt. Schon nach kurzer Zeit verweisen 12 Blogger-Links auf das Unternehmensblog, sprechen Empfehlungen für die weitere Entwicklung aus, begrüßen das Corporate Blog durchaus und bieten in manchen Fällen auch noch ihre Blog-Expertise an. Das ist in Ordnung und zeigt sogar, dass so manche Angst vor den Bloggern unbegründet ist. Aber warum dürfen die Frosta-Blogger nicht erst einmal ihre eigene Erfahrungen sammeln, stattdessen müssen sie sich gleich unsere gutgemeinten und klugen Ratschläge anhören… Ab wann kann man eigentlich ein neues Corporate Blog (abschließend) bewerten? Welche Massstäbe gelten dabei überhaupt? Ich halte es doch für etwas gewagt, bereits nach nur ein bis zwei Beiträgen das Frosta-Blog-Projekt zu beurteilen. Grundsätzlich ist es natürlich begrüßenswert, dass sich immer mehr Unternehmen in die Bloggerwelt hineintrauen.

Noch vor einem Monat habe ich in einem Brand eins-Interview für den Artikel "Tagebücher auf Speed" (Brand eins Nr. 6/05: S. 78f.) gesagt: "Ich werde dauernd nach Beispielen Beispielen für Corporate Blogs in Deutschland gefragt, aber es gibt noch fast keine." Mein Satz verliert inzwischen (glücklicherweise) von Tag zu Tag an Bedeutung. In vielen Gesprächen zeigte sich mir, dass die Bereitschaft, sich auf Blogs in der Unternehmenskommunikation einzulassen immer größer wird. Deshalb bin ich sehr zuversichtlich für die Entwicklung meines BlogBusiness (BlogBeratung, BlogCoaching und BlogRealisierung).

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