Klaus Eck Klaus Eck ist freier Kommunikationsberater und einer der führenden Corporate-Influencer-Experten in Deutschland. Er ist Social-Media-Pionier, Buchautor und Content-Marketing-Profi. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die strategische Begleitung von Corporate-Influencer-Programmen. Seit Februar 2020 moderiert er regelmäßig das Corporate Influencer Breakfast und hat mehr als 60 Talks mit Gästen initiiert, in denen diese über ihre Erfahrungen mit Personal Branding, Corporate Influencern und CEO-Kommunikation berichten.

Marks: Watchblogs lassen sich nicht totschweigen

32 Sekunden Lesedauer

Das Magazin Focus setzt immer mehr auf Blogs. Das zeigen nicht nur einige gut recherchierte Artikel, sondern auch die politischen Blogs, die es zurzeit auf Focus Online gibt. In einem Interview kündigte der Chefredakteur von Focus Online jetzt für Juli 2005 eine Ausweitung der bisherigen Blog-Aktivitäten an und erläuterte, warum er Watch-Blogs schätzt:

"Die Bedeutung der Blogosphere ist größer als sich manche wünschen. Zahlreiche Blogger haben es sich zur Aufgabe gemacht, Beiträge und Aussagen etablierter Medien und Unternehmen zu kontrollieren. Hinter diesen Watchblogs stehen oft gute Journalisten, die nach einer neuen Ausdrucksform gesucht haben. Man kann diese Watchblogs nicht totschweigen, man muss sie ernst nehmen. Sie verbreiten ihre Themen in rasender Geschwindigkeit im Netz. Watchblogs sind eine neue Kontrollinstanz. Und wenn die Kritik fair vorgetragen wird, finde ich diese Entwicklung gut." (Jürgen Marks, Chefredakteur Focus Online, in einem Interview mit dem Medienhandbuch.de)

Klaus Eck Klaus Eck ist freier Kommunikationsberater und einer der führenden Corporate-Influencer-Experten in Deutschland. Er ist Social-Media-Pionier, Buchautor und Content-Marketing-Profi. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die strategische Begleitung von Corporate-Influencer-Programmen. Seit Februar 2020 moderiert er regelmäßig das Corporate Influencer Breakfast und hat mehr als 60 Talks mit Gästen initiiert, in denen diese über ihre Erfahrungen mit Personal Branding, Corporate Influencern und CEO-Kommunikation berichten.

Ein Kommentar zu “Marks: Watchblogs lassen sich nicht totschweigen”

  1. Verlieren Journalisten ihren Vertrauensvorsprung?

    Für den Journalismus ist das Internet in gewisser Weise gefährlich, weil es seine bisherige Rolle in Frage stellt und mit seinen eigenen Schwächen konfrontiert. Wer einfach nur Copy-and-Paste-Journalismus betreibt, wird dank Google und anderer Suchmasc…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.