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W3B-Studie: Social Networking im Trend

Business Networking ist für viele Manager online selbstverständlich geworden.  63,7 Prozent der europäischen Nutzer des Plattformanbieters openBC.com stufen die
Kontaktpflege im Internet für sich als "wichtig" und "sehr wichtig" ein. So lautet ein Ergebnis der aktuellen W3B-Studie, die Fittkau & Maaß für die
Networking-Plattform openBC durchgeführt hat. In der ersten Networking-Studie des Social Networking-Unternehmens wird das geschäftliche Kommunikations- und Networkingverhalten
in Europa näher betrachtet.

Demnach steht das Online-Kontaktmanagement sogar in direkter Konkurrenz zur Teilnahme an Messen, Konferenzen und Kongressen. Es bietet durchaus eine interessante Alternative zum herkömmlichen Knüpfen und Pflegen von Kontakten an. Ersetzen wird das Social Networking dennoch nichts wirklich. Letztlich zählt immer der ganz persönliche Kontakt, das meinen auch die befragten OpenBCler. Allerdings ist dieser nur bei Freunden, Geschäftspartnern und Bekannten von besonderer Bedeutung (59,5 Prozent).

Gerade einmal 29,5 Prozent der befragten OpenBC-Mitglieder halten das Networking außerhalb des Internets für sehr wichtig. Die meisten Befragten pflegen ihre alten und neuen Kontakte inzwischen am liebsten online.

 

Nicht weiter verwunderlich ist es, dass die Beziehungspflege via
E-Mail (79,4 Prozent) und Telefon (77,9 Prozent) den meisten Befragten
noch immer am wichtigsten ist.

Für die Networking-Studie wurden online 7.546 OpenBC-Mitglieder online auf deutsch, französisch, englisch und spanisch befragt. Nach
eigenen Angaben hat OpenBC weltweit inzwischen rund 350.000 Mitglieder
und wächst weiterhin rasant. Im November 2004 waren es erst 200.000.

>> Weitere Informationen zur W3B-Studie
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