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Weblogs als Verkaufsinstrument

Neue Technologien sind sehr reizvoll und werden gerne gehyped, dennoch lösen sie noch nicht von selbst die Probleme von Kunden. Insofern stellen Weblogs auch nicht die Lösung für den Sales-Erfolg per se dar, sondern können jenen nur unterstützen, wenn die Voraussetzungen dafür gegeben sind. Es genügt eben nicht als Corporate Blogger regelmäßig Weblogbeiträge zu veröffentlichen, damit Kunden wieder Vertrauen in ein Unternehmen fassen und dann dessen Produkte kaufen. Zur Kundenzufriedenheit gehört sehr viel mehr.

Aber immerhin eigenen sich Weblogs sehr gut dazu, die eigene Reputation – nicht nur online –  zu stärken und die eigenen Leistungen sichtbarer zu machen (Google-Platzierung etc.). Die Aufmerksamkeit, die ein Weblog auf das Unternehmen lenkt, erhöht in gewisser Weise auch die Online-Relevanz desselben – zumindest in der Online-Performance.


"They try and approach a blog as a silver bullet that will solve all of their issues. Blogs are just a tool, nothing more. Companies could achieve the same results through other means (like having real people on the other line of the phone when I call), but blogs help to get a message out quickly." (Paul Scrivens in The house of Squarespace: The Silver Bullet)

"A blog isn’t going to magically change the way your customers feel about what you sell. But it can help you guide that change, and it can do it on your timetable.
The real Silver Bullet is the philosophy behind your company. It’s how you treat your customers. It’s the quality of your products and services. That is the Silver Bullet. Blogs just make that bullet shine even brighter." (
Paul Scrivens in Businesslogs)


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