Klaus Eck Klaus Eck ist freier Kommunikationsberater und einer der führenden Corporate-Influencer-Experten in Deutschland. Der Gründer einiger Agenturen ist Social-Media-Pionier, Keynote Speaker und Content-Marketing-Profi. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die strategische Begleitung von Corporate-Influencer-Programmen. Als Berater begleitet er seit mehr als 25 Jahren Marken bei der Digitalisierung ihrer Unternehmens-, Marketing- und Kommunikationsprozesse. Er hat fünf Fachbücher und zahlreiche Publikationen in Zeitschriften über Content Marketing, Corporate Influencer und Reputation Management veröffentlicht. Zu seinen Publikationen zählen die Bücher “Corporate Blogs”, “Karrierefalle Internet”, “Transparent und glaubwürdig”, “Die Content-Revolution im Unternehmen” und “Die neue Macht der Corporate Influencer”. 2023 hat er die Initiative Corporate Influencer Club für engagierte Menschen gegründet, die den digitalen Wandel in ihrer Organisation mitgestalten wollen. Seit Mai 2022 betreibt er gemeinsam mit Alex Wunschel, Sophie Rickmann und Winfried Ebner den Corporate Influencer Podcast.

Vattenfall CEO Klaus Rauscher nimmt den Hut

55 Sekunden Lesedauer

Der Vorstandsvorsitzender der Vattenfall Europe AG Klaus Rauscher ist noch nicht einmal offiziell zurückgetreten, schon findet man sein Karriereende beim Energiekonzern in einem Eintrag zu seiner Person auf Wikipedia. Demgegenüber heißt es auf Spiegel Online zurzeit noch: Vattenfall-Chef Rauscher bietet Rücktritt an – wegen der Pannenserie in den deutsche Atomkraftwerken. (Inzwischen wurde die Schlagzeile angepasst: "Vattenfall-Chef Rauscher stürzt über Krümmel-Krise"). In der Süddeutschen Zeitung heißt es: Deutschland-Chef von Vattenfall wirft hin. Als Gründe gilt unter anderem auch eine verfehlte Informationspolitik des Konzerns, für die Klaus Rauscher jetzt die Verantwortung übernimmt. 

In einer offiziellen Pressemitteilung von Vattenfall heißt es dazu:

"Rauscher erklärte, es sei nicht zu verkennen, dass die Vorgänge der
vergangenen Wochen dem Ansehen der Vattenfall Europe AG geschadet
hätten. Es seien Fehler gemacht worden, für die er als Vorsitzender des
Vorstandes die Verantwortung zu tragen habe. Das Unternehmen müsse nun
vor allem mit Blick auf seine Kunden, Aktionäre und Mitarbeiter
verloren gegangenes Vertrauen rasch zurückgewinnen. Um einem solchen
Neuanfang nicht im Wege zu stehen, biete er an, sein Amt zur Verfügung
zu stellen." (18. Juli 2007)

Wer den Namen "Klaus Rauscher" in Google eingibt, erhält sofort ein Bild über die Veränderung seiner Reputation. Innerhalb von wenigen Wochen haben kritische Beiträge zu seiner Person viel ältere Google-Ergebnisse in den Hintergrund gedrängt.  Die aktuellen Berichte wirken sich unmittelbar auf die Wahrnehmung des CEO’s aus und lassen sich im Internet leicht finden.

Klaus Eck

Klaus Eck Klaus Eck ist freier Kommunikationsberater und einer der führenden Corporate-Influencer-Experten in Deutschland. Der Gründer einiger Agenturen ist Social-Media-Pionier, Keynote Speaker und Content-Marketing-Profi. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die strategische Begleitung von Corporate-Influencer-Programmen. Als Berater begleitet er seit mehr als 25 Jahren Marken bei der Digitalisierung ihrer Unternehmens-, Marketing- und Kommunikationsprozesse. Er hat fünf Fachbücher und zahlreiche Publikationen in Zeitschriften über Content Marketing, Corporate Influencer und Reputation Management veröffentlicht. Zu seinen Publikationen zählen die Bücher “Corporate Blogs”, “Karrierefalle Internet”, “Transparent und glaubwürdig”, “Die Content-Revolution im Unternehmen” und “Die neue Macht der Corporate Influencer”. 2023 hat er die Initiative Corporate Influencer Club für engagierte Menschen gegründet, die den digitalen Wandel in ihrer Organisation mitgestalten wollen. Seit Mai 2022 betreibt er gemeinsam mit Alex Wunschel, Sophie Rickmann und Winfried Ebner den Corporate Influencer Podcast.

Ein Kommentar zu “Vattenfall CEO Klaus Rauscher nimmt den Hut”

  1. Irgendwie war schon klar, dass die Krise um Vattenfall den typischen Verlauf mit Skandalierung, etc. nehmen würde. Mal sehen, ob die Kommunikatoren in Schweden besser sind als die in Deutschland.

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