Klaus Eck Klaus Eck ist freier Kommunikationsberater und einer der führenden Corporate-Influencer-Experten in Deutschland. Der Gründer einiger Agenturen ist Social-Media-Pionier, Keynote Speaker und Content-Marketing-Profi. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die strategische Begleitung von Corporate-Influencer-Programmen. Als Berater begleitet er seit mehr als 25 Jahren Marken bei der Digitalisierung ihrer Unternehmens-, Marketing- und Kommunikationsprozesse. Er hat fünf Fachbücher und zahlreiche Publikationen in Zeitschriften über Content Marketing, Corporate Influencer und Reputation Management veröffentlicht. Zu seinen Publikationen zählen die Bücher “Corporate Blogs”, “Karrierefalle Internet”, “Transparent und glaubwürdig”, “Die Content-Revolution im Unternehmen” und “Die neue Macht der Corporate Influencer”. 2023 hat er die Initiative Corporate Influencer Club für engagierte Menschen gegründet, die den digitalen Wandel in ihrer Organisation mitgestalten wollen. Seit Mai 2022 betreibt er gemeinsam mit Alex Wunschel, Sophie Rickmann und Winfried Ebner den Corporate Influencer Podcast.

Kampf um die Aufmerksamkeit

46 Sekunden Lesedauer

In der Wirtschaftswoche wird in der Titelgeschichte „Das Ende des Massenmarktes“ ausgerufen und sehr gut erlaeutert, warum „unsere Unternehmen vor einer Revolution stehen“. Demnach verändern sich die Eckpfeiler der Medien- und Marketinglandschaft grundlegend. Der passive Couch Potatoe, der sich von den Fernsehsendern berieseln lässt, gehört der Vergangenheit an. An seine Stelle tritt der selbstbewusste Mediennutzer, der selbst die Inhalte mobile, via Internet und digitalem TV kontrolliert und steuert. Es geht nicht mehr darum, eine uniforme Masse mit den Unternehmensbotschaften anzusprechen, sondern die Verbraucher möglichst individuell anzusprechen.

„Der Kampf um die Aufmerksamkeit des Verbrauchers“, sagt Olaf Göttgens, Deutschland-Chef der Werbeagentur BBDO, „wird zum entscheidenden Nadelöhr.“ Und das wird immer kleiner angesichts der Vielfalt der Kanäle, über die heute kommuniziert und informiert wird: 9500 Zeitungen, 3000 TV-Kanäle, eine Million Magazine stehen weltweit zur Auswahl. 13 Milliarden SMS werden jeden Monat verschickt, 560 Millionen Menschen surfen im Internet. Eine schier undurchdringliche Vielfalt an Kanälen, deren Bedeutung für die Verbraucher sich permanent verschiebt – zu Lasten klassischer Massenmedien.“ (Manfred Engeser, wiwo)

Aufgrund dieser Segementierungsprozesse könnte ich mir auch eine spannende Rolle für Business Weblogs vorstellen, die spezifische Content-Angebote für kleine Zielgruppen anbieten und damit deren iindividuellen Ansprüchen am ehesten genügen.

>> Wiwo: Manfred Engeser: Das Ende des Massenmarktes
>> cyDome: Special-Interest-Blogs haben gute Chancen

Klaus Eck Klaus Eck ist freier Kommunikationsberater und einer der führenden Corporate-Influencer-Experten in Deutschland. Der Gründer einiger Agenturen ist Social-Media-Pionier, Keynote Speaker und Content-Marketing-Profi. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die strategische Begleitung von Corporate-Influencer-Programmen. Als Berater begleitet er seit mehr als 25 Jahren Marken bei der Digitalisierung ihrer Unternehmens-, Marketing- und Kommunikationsprozesse. Er hat fünf Fachbücher und zahlreiche Publikationen in Zeitschriften über Content Marketing, Corporate Influencer und Reputation Management veröffentlicht. Zu seinen Publikationen zählen die Bücher “Corporate Blogs”, “Karrierefalle Internet”, “Transparent und glaubwürdig”, “Die Content-Revolution im Unternehmen” und “Die neue Macht der Corporate Influencer”. 2023 hat er die Initiative Corporate Influencer Club für engagierte Menschen gegründet, die den digitalen Wandel in ihrer Organisation mitgestalten wollen. Seit Mai 2022 betreibt er gemeinsam mit Alex Wunschel, Sophie Rickmann und Winfried Ebner den Corporate Influencer Podcast.

Ein Kommentar zu “Kampf um die Aufmerksamkeit”

  1. Hier sind wir einer Meinung wie selten! Vgl. auch meinen älteren Eintrag und den Kommentar von Bernd Röthlingshöfer hier [1].
    Ich sehe auch einen Markt für solche spezifischen Business-Weblogs. Die Frage ist nur: Wie wird das Geschäftsmodell aussehen? Wird es überhaupt eins geben oder werden diese Blogs immer nur in Symbiose mit anderen Diensten existieren?
    [1] http://www.roell.net/weblog/archiv/2003/07/11/die_leute_sind_nicht_doof.shtml

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