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Wer braucht schon Weblogs?

Die aktuelle Zitaten-Kontroverse zeigt es wieder einmal. Nicht jedermann ist ein Blogger. Wer Beiträge in ein Online-Journal stellt, sollte immer auch die Folgen bedenken. Er oder sie steht damit in der Öffentlichkeit und erhält nicht nur wohlwollende Reaktionen, zumal manchmal limitierende Faktoren eine große Rolle spielen:

„Blogs are writing intensive. Most people would rather have a root canal done than write something coherent, pithy and provocative every day. It takes talent, skill and training to write down ideas clearly and make them interesting to read.“ (B.L. Ochman)

Dennoch halten (nicht nur in den USA) viele Anwender Business Weblogs für ein wichtiges Marketing- und PR-Instrument. B.L. Ochman bringt die Vor- und Nachteile des Bloggens in einem Artikel ganz gut auf den Punkt:

„The major advantage of blogs is that they are interactive and require no knowledge of coding by the content creators. The major disadvantage is that maintaining a successful blog requires skillful research, professional writing skills and a huge commitment of time and effort.“

>> Notizen aus der Provinz: Braucht ihre Firma ein Weblog? Kann sie es füllen?
>> MarketingProfs.com: B.L. Ochman: Straight Talk About Blogs: Do You Really Need One?