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Kampagne gegen bezahlte PR

Sechs internationale PR- und Presseorganisationen haben der bezahlten Berichterstattung den Kampf angesagt. Mit ihrem Engagement wollen sie dafür sorgen, dass bezahlte Texte auch als Anzeigen oder Content Sponsoring erkennbar sind. Wenn für den Leser der Unterschied zwischen redaktionellem Teil und Anzeigenpart nicht mehr erkennbar ist, stellt sich sehr schnell die Frage nach der Relevanz eines Mediums.

Zu den Unterzeichnern eines entsprechenden Papers gehören das International Press Institute, die International Federation of Journalists, Transparency International, die Global Alliance for Public Relations and Communications Management, das Institute for Public Relations Research and Education sowie die International Public Relations Association.