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Neu im PR-Blogger: Jana Beuter stellt sich vor

Mein Name ist Jana Beuter, und seit dem 1. Februar 2012 bin ich als Praktikantin bei Eck Kommunikation in München beschäftigt. Ich komme aus dem Norden Deutschlands und freue mich darauf, den Alltag der Social-Media-Managerin sowie des Online-Journalismus kennenzulernen.

Nach dem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung zur Speditionskauffrau. Danach studierte ich an der Universität Hildesheim Informationsmanagement und Informationstechnologie, bevor es mich zur Philosophie, Literatur und dem Kulturmanagement zog. Meine BA-These schrieb ich über das Konzept des Fortschritts: über den euphorischen Fortschrittsglauben der Aufklärung bis zum ernüchterten Blick des 20. Jahrhunderts, das von Zurückhaltung und Mäßigung geprägt ist und das zu einem besinnlicheren Umgang mit neuen Technologien aufruft. Mein Studium vertiefte ich in den USA und Österreich durch fachliche, kulturelle und sprachliche Erfahrungen. Die Philosophie ließ mich nicht los und motivierte mich zu einem Research Master Studium in den Niederlanden. Zur Zeit arbeite ich an meiner Masterarbeit über die Begründung der Ethik mit Hilfe der Phänomenologie.

Das Internet ist es aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Zwar gönne ich mir auch mal Online-Pausen, aber ohne E-Mail, soziale Netzwerke, Online-Buchungen und -Anfragen ist das Leben einfach nicht so schön. Aber was ist das Schöne daran? Die über traditionelle Geschäftszeiten hinausgehende Flexibilität, die Zeit- und Ort-Unabhängigkeit, seitdem man Notebook und Smartphone (fast) überall und jederzeit verbinden kann, um Informationen wie Wegbeschreibungen, Preisvergleiche, Nachrichten und Lexikoneinträge schnell abzurufen? Oder ist es das über nationale Grenzen hinausgehende Verbundensein mit Kontakten und Personen gleicher Interessen und die unzähligen neuen Kommunikationsformen und -mittel? Für mich ist es all das.

Über das persönliche Interesse hinaus sind es besonders die inherenten Möglichkeiten der neuen Technologien und der sozialen Software sowie deren Chancen und Risiken, die mich wissenschaftlich interessieren – also psychologische und soziologische Fragen, aber auch philosophisch-ethische und kulturkritische. Es bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen die „Like“- und „Sharing“-Funktionen nach sich ziehen werden. Zudem sind es verstärkt betriebs- und volkswirtschaftliche Belange, die Unternehmen und Märkte zu neuer Dynamik bewegen.

Ich bin gespannt auf eine tolle Zusammenarbeit und lade Sie herzlich zum Dialog ein! Dazu bitte mailen an

jb@eck-kommunikation.de. Oder nehmen Sie Kontakt auf via

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