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Verlage schöpfen das B2B-Potenzial des Internets nicht aus

Deutschsprachige Publikumsverlage vernachlässigen ihre Businesskunden im Internet. Zu diesem Ergebnis kommt die B2B-Studie „Publikumsverlage im Internet“, die die Hamburger Unternehmensberatung Heinold, Spiller & Partner in Zusammenarbeit mit der Münchner Content Business Agentur econcon – inzwischen Eck Consulting Group – erstellt hat. In der empirischen Untersuchung wurde analysiert, was Buchverlage ihren Businesszielgruppen bieten.

Ergebnis unserer Studie: Sie geben Händlern, Lehrern, Lizenznehmern und Journalisten nicht die Unterstützung, die sie für ihr Business brauchen. Am besten schnitten die Verlage dtv (1. Platz), Diogenes (2. Platz) und Random House (3. Platz) ab.

Die Studie „Publikumsverlage im Internet – Was Buchverlage ihren Businesszielgruppen bieten. Eine empirische Untersuchung“ ist im Mitte September 2004 erschienen.

>> Börsenblatt: Auftritt ausbauen - ”Internet-Präsenz Bei der Kommunikation mit Businesskunden wie Buchhandel, Presse oder Lizenznehmern weisen viele Publikumsverlage noch Defizite auf: Dürftige Informationen, umständliche Navigation oder fehlende Hinweise auf Kontaktmöglichkeiten sind im Online-Bereich eher die Regel als die Ausnahme. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie.”